MitgliederEine moderne orthodoxe jüdische Frau über Zionismus

Der Allmächtige stellt uns nicht ohne Grund vor Herausforderungen, also muss ich mein Schicksal annehmen und darf keine Angst haben.

Die Autorin auf dem Shuk in Israel. Foto: Rachel Avraham

Wenn man eine Weltkarte betrachtet, sieht man die Vereinigten Staaten am einen Ende der Erde und den Staat Israel am anderen. Doch trotz der geografischen Entfernung zwischen meinem Geburtsland und dem jüdischen Staat fühlte ich mich dem Staat Israel immer tief verbunden. Schließlich sind wir als Juden ein Volk, und die geografische Entfernung sollte unsere Identität als Juden und unsere Leidenschaft für die Verteidigung des Staates Israel nicht schmälern.

Von Kindheit an lag es mir im Blut, mich stark jüdisch zu fühlen. Jedes Mal, wenn ich mit meinen Eltern den Pessach-Seder feierte, riefen wir aus: „Nächstes Jahr in Jerusalem.“ Am Chanukka, als wir über die Makkabäer und ihren Kampf um die Wiederherstellung des Tempels in Jerusalem lernten, wurde dies zu einem Teil meines Wesens. Als ich die Chanukka-Kerzen anzündete, hatte ich das Gefühl, dass ihr Kampf auch mein Kampf war.

Es wurde ein Teil meiner Seele, als mein Vater mir abends Geschichten über das Heilige Land vorlas. Wenn ich als...

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