MitgliederEine Chance für Frieden? Nicht mit Netanjahu oder Trump

Für die Linke übersteigt der Hass auf die eigenen rechten Führer jeden Wunsch nach Frieden

Netanjahu zu Gast bei Trump Foto: Koby Gideon/GPO

In den letzten Tagen haben sowohl Premierminister Netanjahu als auch Blau-Weiß-Chef Gantz den von Trump vorgeschlagenen Friedensplan als „historisch“ bezeichnet. Trumps „Deal des Jahrhunderts“ sei eine geschichtlich einmalige Möglichkeit, die auf keinen Fall verpasst werden dürfe, sagte Netanjahu. Auch Gantz schlug in dieselbe Kerbe: „Der von Trump ausgearbeitete Friedensplan wird als bedeutsamer Meilenstein in die Geschichte eingehen“.

 

Der Jahrhundertdeal

Soweit wir wissen, soll Trumps Friedensplan, der heute Abend (Dienstag) der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll, fantastische Möglichkeiten für Israel enthalten, darunter folgende Punkte:  Israelische Hoheit über alle legalen jüdischen Siedlungen in der Westbank  Israelische Annexion von 30 % der Westbank, darunter das Jordantal  Jerusalem, inklusive Tempelberg, unter israelischer Herrschaft  Palästinenser müssen Israel als jüdischen Staat anerkennen  Palästinenser haben kein „Rückkehrrecht” von „Flüchtlingen”  Israel wird freie militärische Aktion auf palästinensischem Land zugestanden

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