MitgliederDie 21 Stunden von München

Heute jährt sich der palästinensische Terror-Anschlag auf die israelische Herrenmannschaft während der Olympischen Sommerspiele 1972 in München zum 50. Mal. Elf Spitzensportler verloren ihr Leben.

von Gundula M. Tegtmeyer | | Themen: Terror
Gedenktafel für die Opfer im Olympischen Dorf in München. Foto: Creative Commons

Dieser Artikel erschien in der aktuellen Juli – August 2022 – Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!

 

In Abgrenzung zur Olympiade des Jahres 1936 hatten die Veranstalter fröhliche Sommerspiele konzipiert, die ein friedfertiges und weltoffenes Image der Bundesrepublik Deutschland in die Welt senden sollten. Im Olympiapark entwarfen die Architekten die zentralen Sportstätten als „Fortsetzung der Landschaft mit anderen Mittel“. Stadion, Sport-und Schwimmhalle betteten sie in sanfte Mulden ein und überspannten das Areal mit einem transparenten Dach. Die architektonische Gestaltung sollte demokratische Werte versinnbildlichen und zudem als eine Art Landschaftsplastik erleb-und erfahrbar machen.

Die Menschen feierten ausgelassen die Olympioniken aus aller Welt und ihre sportlichen Leistungen. Noch ahnte niemand, welche dunklen Wolken nur wenig später aufziehen würden und ihre schwarzen Schatten über die Olympischen Spiele werfen würden:

Am 5. September klettern acht Mitglieder der palästinensischen Terrororganisation „Schwarzer September“ in den frühen Morgenstunden über einen Zaun und dringen in das...

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