3 Israelis bei Messerattacke verletzt, Terrorist getötet

In Judäa und Samaria wurde ein Palästinenser verhaftet, nachdem er mit seinem Auto einen IDF-Soldaten angefahren hatte.

von JNS | | Themen: Terror
Der Schauplatz eines mutmaßlichen Terroranschlags in der Nähe von Modiin am 22. September 2022. Foto: Israelische Polizei

(JNS) Drei Israelis wurden am Donnerstagabend bei einem Terroranschlag in der Nähe der Stadt Modi’in im Zentrum Israels durch Messerstiche leicht verletzt.

Medienberichten zufolge handelte es sich bei dem Angreifer um einen 22-jährigen Palästinenser aus Ramallah, der Autotüren öffnete und versuchte, mit einem Messer auf Menschen einzustechen. Mindestens eine Person wurde verletzt, bevor einer der Mitfahrer den Angreifer mit Pfefferspray besprühte, das er bei sich hatte.

Der Angreifer wurde von einem zufällig anwesenden, nicht im Dienst befindlichen Mitglied der Grenzpolizei mit einem Schuss in den Oberkörper getötet. Ein weiterer Verdächtiger wurde kurz darauf verhaftet.

Nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom wurde eine Person durch einen Messerstich leicht verletzt, zwei weitere wurden durch das Einatmen von Pfefferspray leicht verletzt. Alle drei wurden noch am Tatort behandelt.

 

IDF-Soldat bei Rammangriff verwundet

Am Donnerstag haben israelische Soldaten bei einer Routinepatrouille in der Nähe der Stadt Huwara beobachtet, wie ein Auto quer über die Straße fuhr und einen der Soldaten rammte.

Die Soldaten schossen auf das Fahrzeug und nahmen den Verdächtigen fest, der den Sicherheitskräften zum Verhör übergeben wurde.

Ein israelischer  Soldat wurde leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.

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