„Für die gesegnete Al‑Aksa-Moschee und die Jerusalemer Altstadt besteht wegen Israels Tunnelbau Einsturzgefahr“, heißt es in dem Propagandafilmchen.
Man sieht den Sprecher im Tunnel unterhalb der Altstadt. „Wir sind in einem gefährlichen Tunnel, den die Eroberer in den letzten Monaten gegraben haben“, sagt er in Bezug auf den Tunnel unterhalb des Misttores. Er deutet auf die riesigen Quader an den Flanken des Tunnels. Nach ein paar Metern behauptet er, sich unterhalb des Plateaus zu befinden, auf dem die Moscheen stehen.
Dann sagt der Sprecher, er befände sich genau unterhalb der Al‑Aksa-Moschee. Zwischendurch erklärt er, dass die Quader zur rechten und linken Seite aus der Zeit der Umayyaden stammen, die wiederum auf Grundrisse von Ruinen früherer Völker wie Jebusiter und Kanaaniter gebaut seien. Damit widerspricht er sich selbst, denn kurz...
Artikel nicht lesbar?
Sie sind bereits Mitglied? Melden Sie sich an, um weiterzulesen.




