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Carter gibt Israel Mitschuld an Attentaten von Paris

Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter hat einmal mehr einen seiner scharfsinnigen Einblicke in die Ursachen der islamistischen Gewalt gegeben und zeigt dabei mit dem Finger auf Israel – wohin auch sonst! Carter erklärte am Montag in der „Daily Show“ in dem amerikanischen Fernsehsender Comedy Central, was aus seiner Sicht die Hintergründe der islamistischen Gewalt sind, die in Paris 17 Menschen das Leben kosteten: Israels Umgang mit den Palästinensern.

Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter hat einmal mehr einen seiner scharfsinnigen Einblicke in die Ursachen der islamistischen Gewalt gegeben und zeigt dabei mit dem Finger auf Israel – wohin auch sonst! Carter erklärte am Montag in der „Daily Show“ in dem amerikanischen Fernsehsender Comedy Central, was aus seiner Sicht die Hintergründe der islamistischen Gewalt sind, die in Paris 17 Menschen das Leben kosteten: Israels Umgang mit den Palästinensern.

Der frühere Präsident sagte in der Fernsehsendung: „Eine der Ursachen für diese schrecklichen Attentate ist das palästinensische Problem. Denn das, was dort passiert, verschlimmert die Situation für die Menschen arabischen Ursprungs, die im Westjordanland und im Gazastreifen leben. Also ich denke, dass das ein Teil der Hintergründe für das Handeln der Attentäter war.“

Carter hat bereits in der Vergangenheit bei vielen Dingen, die im Nahen Osten Anlass zur Sorge geben, mit dem Finger auf Israel gezeigt. Er ist davon überzeugt, dass an der Situation niemand außer den Juden Schuld sein könne – das beschrieb er auch ganz detailliert in seinem 2006 erschienenen Buch „Palestine: Peace, Not Apartheid” („Palästina: Frieden, nicht Apartheid“).

Der ehemalige Erdnussfarmer, der zu einem der mächtigsten Männer der Welt wurde, ist der Ansicht, dass die Hamas absolut vertrauenswürdig ist – ganz im Gegensatz zu den israelischen Juden und ihren „Horden von zionistischen Kohorten“.

Bereits Ende 2008 prahlte Carter mit seiner Damaskus-Reise, bei der er den Hamas-Führer Khaled Mashal traf und mit ihm beriet, was die Islamisten für die Freilassung des israelischen Soldaten Gilad Shalit verlangen könnten.

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Patrick Callahan

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