Arabischer Knesset-Abgeordneter stachelt zum Verrat an

Wurde der Chef der Gemeinsamen Arabischen Liste von Gott für seine Provokation bestraft?

Ayman Odeh und seine Kollegen von der Gemeinsamen Arabischen Liste haben Karriere damit gemacht, Israel zu beschimpfen, während sie selbst wenig oder gar nichts tun, um ihrer Wählerschaft zu dienen. Foto: Yonatan Sindel/Flash90

Die arabischen Knesset-Abgeordneten in Israel genießen die israelische Demokratie und alle Vorteile, in einer der großartigsten Nationen der Welt zu leben. Und doch müssen wir uns ständig der Tatsache bewusst sein, dass sie nicht loyal gegenüber dem Staat sind, oder sogar gegenüber den Wahlkreisen, die sie eigentlich vertreten sollten.

Diese Knesset-Abgeordneten haben überhaupt keine Zugehörigkeit zum hebräischen Staat und scheuen sich nicht, dies zu sagen, und einige von ihnen kümmern sich auch nicht um ihr eigenes Volk. Ein typisches Beispiel ist, dass der Knesset-Abgeordneten Ayman Odeh (Vorsitzender der Gemeinsamen Arabischen Liste) nur wenige Tage vor dem Ausbruch des Krieges in Gaza mit der Hamas und der Operation „Wächter der Mauern“ über die sogenannte israelische „Besetzung2 Jerusalems sprach und hoffte, dass die Flagge der Palästinenser über der Al-Aqsa-Moschee und über den Kirchen Jerusalems wehen würde.

Die obsessive Beschäftigung der arabischen Knesset-Mitglieder mit der Palästina-Frage führte bei den letzten Wahlen zu einem Totalabsturz der Gemeinsamen Liste von 15 auf 6 Mandate und eröffnete einen Bruch zwischen den arabischen Politikern Israels. Der durchschnittliche arabische Bürger des Staates Israel möchte in Frieden leben, aber natürlich hat die Gemeinsame Arabische Liste gegen den Frieden gestimmt. Der arabische Bürger will sich im Staat wohlfühlen, einen anständigen Lebensunterhalt verdienen und als gleichberechtigter Bürger des Landes leben und sich nicht den ganzen Tag über die nationalen Bestrebungen der Palästinenser sorgen. Und jeden Tag treiben arabische Knesset-Abgeordneten von der Liste die palästinensische Agenda voran, während sie sich gegen die Mitglieder von Mansur Abbas und seiner Ra’am-Partei stellen, die jetzt als Teil der Regierung den arabischen Bürgern des Negev und ihren Wählern Priorität eingeräumt haben.

 

Provokation

Nach der Erklärung des Eiscreme-Boykotts von Ben and Jerrys tat Ayman Odeh, der keine Gelegenheit auslässt, gegen Israel zu hetzen, etwas, was ein Knessetabgeordneter, der das Parlament und den Staat, in dem er lebt, respektiert, nicht tun würde. Er postete ein Bild von sich, wie er dieses Eis isst.

 

„Die Diät lief bis jetzt so gut“, schrieb Odeh auf Hebräisch und gab damit zu verstehen, dass er mit der Entscheidung von Ben & Jerry’s, Israel zu boykottieren, voll und ganz einverstanden ist.

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Ayman Odeh bemüht sich sehr, zu beweisen, dass er für die palästinensische Sache und gegen Israel ist.

Dieses Foto, das auf seinem Twitter-Feed zirkulierte, löste in Israel und in seinem sozialen Netzwerk in Israel eine starke Kritik aus.

Am nächsten Tag wurde Ayman Odeh in das Rambam-Krankenhaus eingeliefert. In einer Erklärung, die von einer Sprecherin der Gemeinsamen Liste herausgegeben wurde, hieß es, Odeh sei aufgrund von Nierensteinen zu Tests geschickt worden. Meiner Meinung nach war es das Ergebnis seiner Sünde und die Strafe, die sofort von Gott kam.

Der arabische Sektor leidet unter ernsten Problemen: illegale Waffen, die in fast jedem Haus gefunden werden, häusliche Gewalt, Gewalt gegen Frauen und mehr. Die Kriminalität nimmt im Sektor zu und Morde zwischen Clans sind zur Normalität geworden. Die arabischen Knessetmitglieder geben den Staatsoberhäuptern und der Polizei die Schuld an all den Problemen, die sie haben, anstatt sich mit der Situation auseinanderzusetzen und eine ehrliche und gerechte Politik zu betreiben, während alles, was Ayman Odeh und seinesgleichen tun, darin besteht, Lügen zu verbreiten und zu Provokationen zu ermutigen, ohne Rücksicht auf ihr eigenes Volk.

Update: Ayman Odeh postete das Folgende auf Arabisch aus dem Krankenhaus:

„Brüder und Schwestern, (re: seine arabisch sprechenden Anhänger)

Ich danke Euch von ganzem Herzen für Euer Interesse. Heute Morgen hatte ich starke Rückenschmerzen. Ich kam im Rambam-Krankenhaus an. Die Ärzte dachten, ich hätte Nierensteine, aber es stellte sich heraus, dass das falsch war. Die Tests waren normal, aber die Schmerzen halten an.

Ich werde bis morgen zur Nachuntersuchung im Krankenhaus bleiben. Mit Gottes Hilfe wird es gut werden.“

 

Anmerkung der Redaktion: Vielleicht hat er seine gerechte Strafe bekommen, weil er zu viel provokatives Eis gegessen hat?

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