MitgliederANALYSE: Krise in Jordanien bedroht Israels Sicherheit

Israel Heute im Gespräch mit einem jordanischen Oppositionsführer im Exil über die aktuellen Entwicklungen im Königreich Jordanien und deren Auswirkungen auf den jüdischen Staat

von Yochanan Visser | | Themen: Jordanien, Pandora Papers
König Abdullah II. von Jordanien ist schon jetzt mit zunehmenden internen Spannungen konfrontiert. Die Veröffentlichung der "Pandora Papers" könnte seine Herrschaft weiter gefährden Foto: EPA-EFE

Ein enormer Skandal, in den König Abdullah II. von Jordanien verwickelt ist, bedroht derzeit die Stabilität des haschemitischen Königreichs. Die Krise könnte sich auch auf den Frieden mit Israel auswirken, der zwar sehr kalt ist, aber die lange Grenze zu Jordanien zur derzeit friedlichsten für den jüdischen Staat macht.

Jordanien ist und bleibt ein wichtiges Land für Israel. Die Grenze zu Jordanien ist etwa 400 Kilometer lang und verläuft fast immer ruhig, was für Israel von enormer Bedeutung ist.

Darüber hinaus ist die Stabilität in Jordanien auch deshalb wichtig für Israel, weil Instabilität in den Nachbarländern immer zum Aufstieg radikaler islamischer Gruppen geführt hat. Diese Gruppen, mit Ausnahme der Muslimbruderschaft in Ägypten und Jordanien, bedrohten Israel dann mit Terror.

 

Hamas und Hisbollah

Sehen Sie sich zum Beispiel an, was die Hamas, eine Schwesterorganisation der Muslimbruderschaft, im Gazastreifen tat, nachdem die Terrororganisation 2007...

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