MitgliederANALYSE: Atomstreit mit dem Iran erreicht seinen Höhepunkt

Während der Iran weiter seine Muskeln spielen lässt, treibt die Unnachgiebigkeit des Islamischen Staates einen Keil zwischen Israel und die Biden-Regierung

von Yochanan Visser | | Themen: Iran
Der Iran spielt mit harten Bandagen, und Israel befürchtet, dass der Westen nicht genügend Entschlossenheit zeigt, um standhaft zu bleiben. Foto: EPA-EFE/ABEDIN TAHERKENAREH

Der Iran verhält sich im Atomstreit mit dem Westen weiterhin so, als sei er unbesiegbar. Gleichzeitig provoziert die Islamische Republik Israel weiterhin und hat neue Cyberangriffe auf staatliche Einrichtungen in Israel gestartet, während sie dem jüdischen Staat offen mit Raketenangriffen droht, sollte er „nur eine falsche Bewegung“ machen.

Die erneuten Atomverhandlungen in Wien zwischen den verbleibenden Teilnehmern des JCPOA, dem bahnbrechenden Atomabkommen mit dem Iran aus dem Jahr 2015, laufen ins Leere, wie selbst die Europäische Union inzwischen einräumt.

 

Ende der Fahnenstange

Am Dienstag gab die EU eine Erklärung ab, sie erreiche bei ihren Bemühungen um eine Wiederbelebung des Atomabkommens mit dem Iran „schnell einen Punkt, an dem es nicht mehr weitergeht„.

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