So sehr die Palästinensische Autonomiebehörde auch versucht, die jüdische Geschichte dieses Landes zu tilgen – ein Blick auf die Landkarte entlarvt die Lügen.
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Trump am Scheideweg: Krieg oder Deal?
Die Geschichte des Nahen Ostens wird selten nur von Verträgen geschrieben, sondern von Macht, Interessen und Entscheidungen im richtigen Moment.
„Das sind eher schlechte Nachrichten für den Iran als für die USA“, sagte US-Vizepräsident JD Vance.
Das Machtgleichgewicht im Nahen Osten
Mit Beginn des Irankrieges, der in Amerika Operation „Epic Fury“ (Epische Wut) genannt wird, ging es nicht nur um die Verteidigung Israels. Es ging darum, einen regionalen Zusammenbruch der Abschreckung umzukehren, der Amerikas Verbündete am Golf davon überzeugt hatte, dass sie nicht mehr darauf vertrauen konnten, dass Washington den Iran in Schach halten würde.
Verteidigungsminister Israel Katz und IDF-Generalstabschef Generalleutnant Eyal Zamir sagen, die Operationen würden mit voller Kraft fortgesetzt, wobei Israel darauf abzielt, seine Geländegewinne zu vertiefen und die langfristige Sicherheit im Norden wiederherzustellen.
Die internationale Verurteilung der Maßnahmen der USA und Israels offenbart selektive Rechtsauslegung, politische Voreingenommenheit und mangelnde Bereitschaft, Teherans Verstöße und Drohungen anzusprechen.
Die libanesische schiitische Terrororganisation wird gezwungen, zwischen einem Alleingang gegen Israel und dem Verzicht auf ihre Ziele zu wählen. Gleichzeitig vertieft sich das Misstrauen gegenüber den USA im Golf.
Die oberste Priorität Jerusalems ist es, die Sicherheit der Bewohner des Nordens wiederherzustellen.
Während das Militär mit der Notwendigkeit ringt, seine Personalstärke zu erhöhen, betonen ehemalige Offiziere, dass eine Aufstockung des Personals zwar unerlässlich sei, jedoch kein Ersatz für die Einsatzbereitschaft sei.



