Israels Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen den monströsen antisemitischen Geist Goliaths.
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Die Trump-Regierung scheint einen israelischen Siedlungsplan zu unterstützen, von dem Kritiker sagen, er mache die Zweistaatenlösung undurchführbar.
Während die politischen Donnerwetter gegen Israel nicht abreißen, spielt sich im Hintergrund ein leises, aber entscheidendes Machtspiel ab.
Aktionen von Tel Aviv bis Eilat – Straßenblockaden, Kundgebungen und Mahnwachen sollen die Regierung zum Handeln bewegen.
Ein solcher Schritt würde Friedensbemühungen entgleisen lassen und die Region destabilisieren, indem er die falsche Hoffnung weckt, dass Staatlichkeit außerhalb direkter bilateraler Gespräche mit Israel erreicht werden könne.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über Israels festgefahrene Lage im Gaza-Krieg und warum der Westen dennoch auf einen palästinensischen Staat drängt.
In der Nähe eines Kraftwerks in Sanaa wurden Berichten zufolge Explosionen gehört.
Der Golfstaat setzt sich dafür ein, eine Schule in Kirgisistan nach Anas al-Sharif zu benennen, einem Hamas-Terroristen und „Al Jazeera“-Journalisten, der von der IDF getötet wurde.
Arabische Staaten sind empört, nachdem der israelische Regierungschef positiv auf die Frage nach einer Auslegung der biblischen Grenzen Israels reagiert hat.



