Institutionelle Anomalie, Medienmacht und der Kampf um demokratische Autorität.
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Können es sich demokratische Gesellschaften leisten, Bewegungen zu ignorieren, deren Macht nicht in dem liegt, was sie zerstören, sondern in dem, was sie stillschweigend umgestalten?
Beim Gipfeltreffen des Israeli-American Council stellen sich evangelikale Stimmen dem Antisemitismus von links, rechts und aus den eigenen Reihen entgegen – und erklären ein spirituelles Bündnis, das nicht zurückweicht.
Die Arbeit eines Abgeordneten der Knesset umfasst Gesetzgebung, Ausschussarbeit und Medienauftritte. Der Likud-Abgeordnete Amit Halevi sagte jedoch, dass die Medien oft das wirksamste Instrument seien, um Veränderungen voranzutreiben.
Die Bewohner des Kibbutz Be’eri haben entschieden, ein einziges zerstörtes Haus als dauerhaftes Mahnmal für den Hamas-Überfall vom 7. Oktober stehen zu lassen, während alle anderen beschädigten Gebäude abgerissen und neu aufgebaut werden.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Warum wurde ein Angriff zur Vernichtung des Mullah-Regimes in Teheran erst einmal abgesagt oder, feiner formuliert, warum wird den Mullahs eine zweite Chance gegeben? Aus meiner Sicht macht das einfach keinen Sinn.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die „globale Intifada“, die Rolle von sozialen Medien und Narrativen sowie die zunehmende Vermischung von Israelkritik und Antisemitismus.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner analysiert die massiven Proteste im Iran, die Drohkulisse von Präsident Donald Trump und warum ein amerikanischer Militärschlag zwar vertagt, aber keineswegs vom Tisch ist.
Während die Vereinigten Staaten ihren „Board of Peace (Friedensrat)“ zur Neuordnung des Gazastreifens aufstellen, distanziert sich Ministerpräsident Benjamin Netanjahu offen von Teilen des Plans – zu groß sind die sicherheitspolitischen Bedenken gegenüber der Einbindung regionaler Akteure.



