Im April 1931 berichtete The Hebrew Christian, die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift der International Hebrew Christian Alliance (IHCA Band 4, S. 12) folgendes: „Eine Sitzung der Treuhänder von Abrahams Weinberg fand im Haus von Rev. A. H. Finn (Sohn von James & Elizabeth Finn) in Wimbledon statt, bei der nach sorgfältiger Überlegung beschlossen wurde, unsere Immobilie in Jerusalem zu einem geeigneten Zeitpunkt zu verkaufen und mit dem dadurch erzielten Geld Ackerland zu erwerben und eine hebräisch-christliche Kolonie zu gründen.“
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„Apartheid“ als politisches Schlagwort
Ein UN-Bericht erhebt den Apartheid-Vorwurf gegen Israel in Judäa und Samaria – und verschärft damit eine ohnehin polarisierte internationale Debatte.
Das Land zerfällt – an den Rand des Abgrunds gedrängt durch versagende Ressourcen und eine nukleare Niederlage im vergangenen Sommer. Doch solange ihre Handlanger bereit sind, Dissidenten abzuschlachten, werden die Ajatollahs an der Macht bleiben.
Unbekannte Drohnen überflogen Anfang Dezember eine künftige Arrow-3-Radarstellung nahe Berlin – die Bundeswehr konnte nicht eingreifen. Der Vorfall wirft Fragen zur Sicherheit eines der wichtigsten Verteidigungsprojekte Europas auf.
Zweite Waffenruheverletzung binnen 24 Stunden unterstreicht die fragile Lage, während international bereits über die politische Zukunft Gazas beraten wird.
Neue Daten zeigen, dass unter israelischen Juden seit dem 7. Oktober Klarheit herrscht – und ein fester Glaube an die einzigartige Rolle Israels als Beschützer des jüdischen Volkes.
Nach der politischen und militärischen Annäherung der Partnerländer im östlichen Mittelmeerraum untersuchen Beobachter die Auswirkungen und die Rolle von Energie.
Nach Gesprächen in Paris einigten sich die drei Staaten darauf, unter der Leitung der USA eine „spezielle Kommunikationszelle“ für „Informationsaustausch, militärische Deeskalation, diplomatisches Engagement und wirtschaftliche Möglichkeiten“ einzurichten.
UN-Botschafterin Tammy Bruce bekräftigte sowohl das Engagement der USA für ihre Verbündeten als auch den Anspruch, dass internationale Normen für alle gleichermaßen gelten.



