Die aufkeimenden Beziehungen zu Somaliland beweisen, dass der jüdische Staat in der Region nicht gehasst und isoliert ist, auch wenn die benachbarten autoritären Staaten etwas anderes behaupten.
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Ist die Darstellung dieser Städte in Unterhaltungssendungen mitverantwortlich für den Anstieg des Antisemitismus in Großbritannien?
Außenminister Gideon Sa’ar hat die Entscheidung des Inselstaates Samoa, im Jahr 2026 eine Botschaft in Jerusalem zu eröffnen, als „moralische Entscheidung“ gelobt.
Nach Jahren, die von Krieg und anhaltenden Sicherheitsherausforderungen geprägt waren, hat sich der westliche Negev grün gefärbt: Fließendes Wasser und neue Vegetation beleben die Landschaft.
Alle diskutieren über Donald Trump und seinen Schritt gegenüber Venezuela. In Wahrheit geht es nicht um Drogen, nicht um Terror und nicht um Öl, zumindest nicht so, wie die meisten glauben. Der Kern der Sache wird verfehlt.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die Rolle der Türkei im sich verändernden Nahen Osten und darüber, was diese Entwicklung für Israels sicherheitspolitische Lage bedeutet.
Der Vorwurf frischt eine uralte Blutverleumdung auf. Er liefert neue Rechtfertigungen für Antisemitismus, die Wiederaufnahme von Massakern und letztlich die Vernichtung der Juden und ihres Staates.
Eine Quelle stellt die Annahme infrage, dass eine Präsenz der israelischen Armee tief im Gazastreifen einen undurchdringlichen Schutzschild bildet.
Das islamische Regime hat schon früher hart durchgegriffen und sich behauptet. Ist es diesmal anders? Ist dies der Protest, der der Islamischen Republik den Garaus macht?



