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MitgliederDie tragische Kluft in Israel

Jüdische Führungspersönlichkeiten müssen die Kluft, die sich zwischen Zionismus und Judentum aufgetan hat, schnell schließen.

In Lifta bei Jerusalem ist ein Davidstern auf eine Tür gemalt, zusammen mit den Worten „Das Volk Israel lebt“. Foto: Nati Shohat/Flash90

(JNS) Israel ist in der westlichen Welt nicht nur zu einer pathologisch ausgeprägten Obsession geworden. Es entwickelt sich auch zu einem Streitpunkt, der die Juden in der Diaspora gegeneinander spaltet.

Letzte Woche veröffentlichte der islamistische Bürgermeister von New York City, Zohran Mamdani, ein Video voller haarsträubender Lügen, in dem Israelis als grausame und blutrünstige, auf Völkermord ausgerichtete Monster dargestellt wurden, die entschlossen seien, Unschuldige im Gazastreifen zu töten und auszuhungern.

Der Zweck dieses zweiminütigen Hassvideos bestand darin, zu signalisieren, dass nun die Jagdsaison gegen den Zionismus und die Juden der Stadt eröffnet sei, für deren Akzeptanz der Preis darin besteht, Israel institutionalisiert zu dämonisieren, um Mamdanis vorrangiges Ziel – die Zerstörung des jüdischen Staates – voranzutreiben.

Die volle Tragweite dieser Strategie wurde von Angela Buchdahl, der reformierten Rabbinerin der Central Synagogue in Manhattan, sehr wohl verstanden. In einem eindringlichen offenen Brief an den Bürgermeister schrieb sie, er habe „Rhetorik verwendet, die Juden und den jüdischen Staat dämonisiert“...

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Patrick Callahan

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