Fast zwei Jahre nach Beginn des Gaza-Krieges steckt Israel in einer militärischen und politischen Sackgasse, doch westliche Regierungen drängen weiterhin auf die Anerkennung eines palästinensischen Staates. In diesem Video unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon darüber, warum der Westen die palästinensische Staatlichkeit unterstützt – trotz der Tatsache, dass die Hamas weiterhin israelische Geiseln unter schlimmen Bedingungen festhält, die Terrorinfrastruktur der Hamas nicht zerschlagen wurde und die Spannungen zwischen der Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und der Armeeführung wachsen.
Sie erörtern, wie internationaler Druck zentrale israelische Kriegsziele blockiert, die Hamas ermutigt und die Anreize für ein Geiselabkommen verringert hat. Vom Feststecken im Gaza-Dilemma über den Vertrauensverlust in die Führung bis hin zu Gerüchten über einen möglichen Rücktritt von Generalstabschef Eyal Zamir und dem Verlust strategischer Dynamik Israels zeigen sie, wie die Haltung des Westens die Hamas eher stärkt, als Frieden zu bringen.
Hier die neue Folge unserer Videopodcast-Serie:
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Manchmal denke ich, dass die muslimischen Migranten als Treiber dienen, um den latenten Judenhass im Westen zu beleben. Ich wage zu behaupten, dass dieser immer vorhanden war. Warum sonst gibt es keine Proteste gegen Christenverfolgung, die Not im Sudan oder gegen die Massaker an den Drusen und Kurden in Syrien.