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Mitglieder„Ich hoffe, dass ich weiterhin ein Teil davon bleiben kann.“

Ein Freiwilliger aus den Niederlanden über SAR-EL, Glauben und den Entschluss zur Treue. Teil 4 unserer Serie über den Freiwilligendienst bei SAR-EL – Ein Interview Wim Visser.

SAR-EL
Wim Visser in Tel Aviv-Jaffa, Amerikanische Kolonie, Frühjahr 2025. Foto: Moshe Gruenbauer.

Wim Visser aus den Niederlanden ist weder ein Abenteurer noch ein Aktivist. Er ist Vater, Großvater, Hausmeister in einem Pflegeheim – und fünffacher SAR-EL-Freiwilliger. Seine Motivation ist geistlich, seine Überzeugung tief verwurzelt. Und sein Blick auf Israel ist geprägt durch die Jahrtausende alte Geschichte und persönliche aktuelle Ereignisse.

Seit 2016 engagiert er sich für SAR-EL, das internationale Freiwilligen-Programm auf israelischen Militärstützpunkten. Nicht, weil er kämpfen will. Sondern weil er glaubt: an Gott, an seine Verheißungen und an Verantwortung.

Was ihn antreibt, ist kein Pathos. Es ist stille Konsequenz. Im Gespräch erzählt Wim von seinen Einsätzen, von Begegnungen, von seinen Gedanken, von seinem Alltag – und von der Hoffnung, bald wieder zurückzukehren.

 

Kurzes biografisches Selbstporträt

„Um mich vorzustellen: Ich bin ein 62-jähriger Ehemann, Vater von drei Kindern, jeweils mit Partnerin oder Partner, und Großvater von fünf Enkelkindern. Nach dem Abitur war ich zunächst Berufssoldat, arbeitete dann bei zwei internationalen Organisationen und bin jetzt einer der Hausmeister in einem Pflegeheim. Ich bin von Kindesbeinen an...

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About the author

Patrick Callahan

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