Das neue Israel Heute Magazin – Mai/Juni Ausgabe
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Beschreibung
Unsere neuste Israel Heute Ausgabe wird demnächst scheinen! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie so woanders nicht finden. Lesen Sie, was im Land Sache ist. Bewegende Interviews mit Menschen, die direkt vom Krieg betroffen sind, die ihre Lieben verloren haben und unseren Lesern ihre Gefühle vermitteln möchten. Dazu interessante Einblicke hinter die Kulissen der Politik. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue Mai-Juni Magazin für Sie!
Themen unter anderem:
1. Der Gazastreifen: Was bringt die Zukunft?
Unsere neuste Israel Heute Ausgabe wird demnächst scheinen! Es erwarten Sie wie immer spannende Hintergrundberichte, Analysen, persönliche Einblicke und Themen, die Sie so woanders nicht finden. Lesen Sie, was im Land Sache ist. Bewegende Interviews mit Menschen, die direkt vom Krieg betroffen sind, die ihre Lieben verloren haben und unseren Lesern ihre Gefühle vermitteln möchten. Dazu interessante Einblicke hinter die Kulissen der Politik. Hautnah und ehrlich, aus erster Hand von unserem Team vor Ort in Jerusalem – das neue Mai-Juni Magazin für Sie!
2. Kann Israel ohne Waffenlieferungen überleben?
Die Drohung von US-Präsident Joe Biden, den Nachschub schwerer Bomben zu stoppen, falls die Bodeninvasion in Rafah stattfindet, hat die Debatte darüber, ob Israel Waffenunabhängigkeit anstreben sollte, neu angestoßen. Schlüsselfiguren in Israels Waffenindustrie nehmen als eine Gefahr wahr, dass Israel diesbezüglich wahrscheinlich abhängig bleiben wird. Journalist Itamar Eichner hat mit Experten aus der israelischen Rüstungsindustrie gesprochen.
3. Hat es sich so im Deutschland der 1930er Jahre angefühlt?
Diese Frage stellen sich Juden heute weltweit im Angesicht der gewaltvollen pro-palästinensische Demonstrationen insbesondere in den USA, aber auch in Deutschland. Der Hass gegen den Judenstaat wächst. Parallel dazu werden in der Diaspora wieder Juden ausgegrenzt und zur Zielscheibe aggressiver Proteste. Wir lassen einen jüdischen Studenten aus Portland zu Wort kommen.
4. Muslimischer Beduine: „Ich fühle mich heute Israel noch mehr zugehörig.“
Es ist früh am Morgen, als Dr. Tarek Abu Arar sich in der südlichen Negev-Wüste auf den Weg zur Arbeit macht. Tarek muss nach Aschkelon, zum Barzilai-Krankenhaus, er ist dort Arzt. Aber seine Schicht in der Abteilung für Innere Medizin wird er an diesem 7. Oktober 2023 nicht antreten. Plötzlich stoppen Terroristen sein Auto. Sie halten ihn für einen Juden, schießen auf ihn. Der Muslim redet in fließendem Arabisch auf die Hamas-Leute ein, kann exakt aus dem Koran zitieren – sie beschimpfen ihn als Verräter. Tarek wird an einen Laternenmast gefesselt, aus seiner Schusswunde blutet er. Zweieinhalb Stunden lang muss er mitansehen, wie die Terroristen jeden töten, der auf der Straßenkreuzung erscheint, Männer, Frauen, Kinder. Seine Erfahrungen am Schwarzen Schabbat haben Dr. Tarek verändert…
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