Lügen, Unterstellungen und Falschinformationen sind heutzutage in der Berichterstattung über Israel an der Tagesordnung.
Palästinenser
Die achte Konferenz der Fatah hat die Tiefe der internen Spaltungen innerhalb der Bewegung und ihre wachsende Entfremdung von der palästinensischen Öffentlichkeit im Gazastreifen offenbart.
Schutzmaßnahmen folgten auf wiederholte Terrorversuche, in die Gemeinschaft Carmel einzudringen.
Der Direktor der Palestine Broadcasting Corporation (PBC), Rafat Al-Qudra, erhob diese Behauptung über genetisch manipulierte Nagetiere am 15. April im Fatah-nahen Fernsehsender Awdah TV.
Der Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde verlieh dem verstorbenen Leiter der Gefangenenangelegenheiten, Qadri Abu Bakr, eine Auszeichnung.
Nach einer Rede mit scharfer Kritik an Israels Vorgehen im Gazastreifen zieht ein deutscher Minister Konsequenzen – die Debatte über Kunstfreiheit, Antisemitismus und Staatsräson flammt erneut auf.
Zu viele Entscheidungsträger hätten „nicht verstanden, dass jenseits unserer Grenzen Millionen von Menschen leben, die uns töten wollen“, sagte der frühere Ministerpräsident.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Wer in der Bibel Israel löscht, bereitet den Weg für das Ende der Wahrheit.
Palästinensische Araber können keinen Staat allein auf der Grundlage von Klagen und Kränkungen errichten. Und sie können keine Empathie einfordern, während sie Barbarei entschuldigen.
Der heutige Gedenktag erinnert uns an die dunkelsten Abgründe der Menschheit, doch die Gegenwart zwingt uns zur Wachsamkeit.



