Der heutige Gedenktag erinnert uns an die dunkelsten Abgründe der Menschheit, doch die Gegenwart zwingt uns zur Wachsamkeit.
Palästinenser
Israels Anerkennung einer solchen Selbstbestimmung in Jordanien könnte Teile der internationalen Debatte verschieben und einige gängige Annahmen innerhalb progressiver politischer Bewegungen infrage stellen.
Ein Großteil der internationalen Gemeinschaft klammert sich seit Jahren an die Fiktion, Hamas und Fatah seien unterschiedlich – dass Hamas unheilbar extremistisch sei, während Fatah, die die Palästinensische Autonomiebehörde dominiert, zwar fehlerhaft, aber pragmatisch handle.
Die Zahl ausländischer Arbeitskräfte wächst weiter, da Arbeitgeber palästinensische Arbeiter im jüdischen Staat ersetzen.
So unvernünftig und unverständlich es nach westlichen demokratischen Maßstäben auch erscheinen mag, die Hamas ist die legitime Führung der Palästinensischen Autonomiebehörde.
Für „Progressiven“, darunter Prominente aller Couleur, ist die palästinensische Sache ihr Gewissensbekenntnis.
Und die Medien berichten natürlich falsch darüber. Selbstverständlich.
Etwa 50 Araber sind auf einer Baustelle in der Nähe der örtlichen Schule beschäftigt, und die Familien halten die Sicherheitsvorkehrungen für unzureichend.
Die Bibel lehrt, dass das Böse nicht nur draußen lauert, sondern oft im eigenen Lager heranwächst. Von Mose über die Richter bis zu den Königen Israels – alle standen vor derselben Prüfung, den Mut aufzubringen, Unrecht im eigenen Volk zu benennen.
Die beiden Themen Palästinenser und Menschenrechte haben den moralischen Kompass des Westens zerstört.



