Der Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde verlieh dem verstorbenen Leiter der Gefangenenangelegenheiten, Qadri Abu Bakr, eine Auszeichnung.
Palästinenser
Nach einer Rede mit scharfer Kritik an Israels Vorgehen im Gazastreifen zieht ein deutscher Minister Konsequenzen – die Debatte über Kunstfreiheit, Antisemitismus und Staatsräson flammt erneut auf.
Zu viele Entscheidungsträger hätten „nicht verstanden, dass jenseits unserer Grenzen Millionen von Menschen leben, die uns töten wollen“, sagte der frühere Ministerpräsident.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Wer in der Bibel Israel löscht, bereitet den Weg für das Ende der Wahrheit.
Palästinensische Araber können keinen Staat allein auf der Grundlage von Klagen und Kränkungen errichten. Und sie können keine Empathie einfordern, während sie Barbarei entschuldigen.
Der heutige Gedenktag erinnert uns an die dunkelsten Abgründe der Menschheit, doch die Gegenwart zwingt uns zur Wachsamkeit.
Israels Anerkennung einer solchen Selbstbestimmung in Jordanien könnte Teile der internationalen Debatte verschieben und einige gängige Annahmen innerhalb progressiver politischer Bewegungen infrage stellen.
Ein Großteil der internationalen Gemeinschaft klammert sich seit Jahren an die Fiktion, Hamas und Fatah seien unterschiedlich – dass Hamas unheilbar extremistisch sei, während Fatah, die die Palästinensische Autonomiebehörde dominiert, zwar fehlerhaft, aber pragmatisch handle.
Die Zahl ausländischer Arbeitskräfte wächst weiter, da Arbeitgeber palästinensische Arbeiter im jüdischen Staat ersetzen.
So unvernünftig und unverständlich es nach westlichen demokratischen Maßstäben auch erscheinen mag, die Hamas ist die legitime Führung der Palästinensischen Autonomiebehörde.



