Europäische Politiker, die einseitig die palästinensische Staatlichkeit anerkennen, „geben vor, den Frieden zu fördern, während sie in Wirklichkeit Israel wissentlich schwächen“.
Frankreich
Frankreichs Präsident stellt in einem TV-Interview die Anerkennung eines Palästinenserstaats in Aussicht. Ministerpräsident Netanjahu warnt: Das wäre ein Preis für Terrorismus – für die Hamas und den Iran.
Handelsgericht in Paris hebt Verbot der französischen Regierung und Messeveranstalter auf: Israelische Firmen dürfen auf Euronaval-Messe ausstellen.
Die ungewöhnlich scharfe Rüge folgt auf die Forderung des französischen Präsidenten, die Lieferungen zu stoppen, wenn sie in Gaza eingesetzt werden können.
Der französische Präsident hat Netanjahu vorgeworfen, die Region in einen größeren Konflikt zu stürzen.
Im Februar untersagte Frankreich 28 Israelis die Einreise in das europäische Land, weil sie Araber in Judäa und Samaria angegriffen haben sollen.
„Wir unterstützen die französische Regierung in ihrem Kampf gegen die Geißel des Antisemitismus“, so der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Was jetzt in Frankreich vorgeht, ist nichts anderes als eine Intifada.
Außerdem: „Jerusalem ist die ewige Hauptstadt des jüdischen Volkes; ich habe nie aufgehört, das zu sagen!“
Der rechtsradikale Eric Zemmour gilt vor den Präsidentschaftswahlen in Frankreich im kommenden Jahr als stärkster Gegenkandidat des derzeitigen Präsidenten, Emmanuel Macron, sollte er kandidieren.



