Es handelt sich um ein Dokument, das die Versöhnung zwischen messianischen Juden und palästinensischen Christen zum Thema hat.
Wir leben in einer Zeit, in der messianische Juden in Israel in der Armee dienen. Im Süden bekämpfen sie die Hamas, im Norden die Hisbollah. Der Islamische Staat lauert hinter der Golangrenze und auf dem Sinai. Es sind messianisch-jüdische Theologen, die die ökumenische „Larnaca-Erklärung“ aufgesetzt haben, um Messianer zu ermahnen, gefälligst ihre Feinde zu lieben.
Unter diesen Denkern sind britische Akademiker wie Richard Harvey, der Rechtsanwalt Jamie Cowen und der Gemeindeleiter David Zadok. Sie erfreuten sich fruchtbarer Zusammenarbeit mit arabisch-christlichen Leitern wie Salim Munayer, der behauptet, dass die Hamas-Terrortunnel lediglich der Verteidigung und zur Lebensmittelversorgung dienen, oder Munther Isaac, der zu einem „weltweiten theologischen Widerstand“ gegen Israel aufruft.
Der Blog Rosh Pina Project (RPP) hat den verwirrenden moralischen Relativismus der Larnaca-Erklärung unter die Lupe genommen. Gebrandmarkt wird dabei beispielsweise unter Punkt...
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