Staatspräsident Rivlin: „Wie kann man die Verbindung der Juden zu Jerusalem bezweifeln?“

Wie in jedem Jahr in der Woche des Laubhüttenfestes (Sukkot), empfängt der israelische Staatspräsident die Bürger des Landes in der Laubhütte seines Amtssitzes. Gestern äußerte sich Präsident Reuven Rivlin zu der Entscheidung der UNESCO, wonach das Judentum keine Verbindung zur Klagemauer und dem Tempelberg hätte.

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Wie in jedem Jahr in der Woche des Laubhüttenfestes (Sukkot), empfängt der israelische Staatspräsident die Bürger des Landes in der Laubhütte seines Amtssitzes. Gestern äußerte sich Präsident Reuven Rivlin zu der Entscheidung der UNESCO, wonach das Judentum keine Verbindung zur Klagemauer und dem Tempelberg hätte.

Bei seinem gestrigen (Mittwoch) Empfang israelischer Bürger anlässlich des Laubhüttenfestes sagte Reuven Rivlin: „Sukkot ist ein Fest, das Jerusalem mit unserem Glauben und der Geschichte unserer Nation verbindet. Einige Menschen meinen, dass sie die Verbindung des Jüdischen Volkes zu Jerusalem anzweifeln können.“ Rivlin betonte, dass es nicht nur in der Bibel Beweise für die Verbindung des Judentums zu Jerusalem gäbe, sondern dass jeder Stein in Jerusalem ein Stein Jerusalems sei, an dessen Bau das Jüdische Volk beteiligt gewesen war.

Das Sukkotfest solle, im Schatten der Kritik an Israel, der Welt den Wunsch des Jüdischen Volkes nach Frieden zeigen, sagte Rivlin weiter.

Die für die Bürger offene Laubhütte des Präsidenten sei etwas Besonderes mit einer Vielzahl von Ausstellungen, die sich mit der israelischen Industrie und israelischen Entwicklungen beschäftigen, sagte der Direktor des Amtssitzes des Präsidenten, Harel Tobi.

Video: Präsident Rivlin lädt die Bürger in seinen Amtssitz ein. Bis 16 Uhr sind die Bürger Israels eingeladen, den Präsidenten in seiner Laubhütte zu besuchen.

„Der israelische Präsident präsentiert in diesem Jahr „blauweiße“ Produkte Israels. Die israelische Industrie hat sich gegen Boykotts, Kennzeichnung israelischer Produkte im Ausland und anderen Schwierigkeiten zu behaupten, „sagte Tobi weiter. „Daher haben wir zusammen mit dem Präsidenten entschieden, diese Herausforderungen der israelischen Industrie hier im Amtssitz zu präsentieren“, erklärte Tobi.

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