Schneider Aviel

MitgliederRückkehr ins Leben mit Gott und Pfizer

Warum haben Menschen in Israel weniger Angst vor der Corona-Impfung als Menschen im Westen, besonders in Europa?

Impfung gegen Corona Foto: Yonatan Sindel/Flash90

In den letzten Wochen haben wir vermehrt E-Mails erhalten, in denen Leser ihre Empörung über Israels Turbo-Impfung zum Ausdruck brachten. Ich selbst habe mit Lesern persönlich am Telefon gesprochen, um ihre Stellung gegenüber Israels Impfverhalten zu verstehen. Es sei ein zu großes Risiko, sagen einige. Andere bezweifeln, dass man innerhalb weniger Monate einen Impfstoff herstellen kann, der sonst mehr als zehn Jahre bis zur Zulassung braucht.

65 Prozent der Mitglieder unserer Israel-Heute-Telegramgruppe betrachten Israels Blitzimpfung als gefährlich. Gemäß unserer Umfrage, an der 500 Mitglieder teilnahmen, bezeichnen nur 30 Prozent Israels Impfweltrekord als gut bis sehr gut. 5 Prozent ist es egal, ob sich die Israelis impfen lassen.

In den sozialen Netzwerken schwirren unendlich viele Informationen für und gegen die Impfungen umher. Ermutigungen, Zweifel, Ängste und Verschwörungen verbreiten sich rasend schnell. Hier und dort wird Israel nachgesagt, ein Versuchskaninchen für Pfizer und die Weltgemeinschaft zu sein. Israels nationale Aktion „Rückkehr ins Leben“ verspricht, bis zur nächsten Pessach-Feier in zwei Monaten die gesamte Bevölkerung Israels ab dem 16. Lebensalter gegen das Coronavirus geimpft...

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