An einem Schabbat, drei Tage vor dem Treffen des US-Präsidenten Trump mit Israels Premierminister Benjamin Netanjahu, haben Juden weltweit den Wochenabschnitt gelesen, der den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten erzählt, von der Sklaverei in die Freiheit.
Religion
Jesajas „An jenem Tag“ und Trump
Ein Pastor aus Großbritannien fordert die Kirche auf, sich für Israel einzusetzen.
Ein Einblick in das geistige Klima in Israel – sowohl Verbundenheit mit als auch Auseinandersetzung mit dem Göttlichen.
Das Ziel vor Augen
Die Wanderungen der Israeliten im 2. Buch Mose (Exodus) und im 4. Buch Mose (Numeri) sind einander ähnlich.
Purim und die Vorherbestimmung
Heute feiern Juden weltweit ihr Purimfest. „Alles ist vorherbestimmt, und doch hat man die Freiheit der Wahl“ – Eine Purim-Lektion für zu Hause aus dem Buch Esther
Die Stiftshütte bringt Gott vom Himmel auf die Erde. Er wohnt unter uns. Das ist so bedeutsam, dass die Thora alle Gebote für den Bau des Heiligen Zeltes akribisch beschreibt. Warum?
Das Assad-Regime in Syrien war dem alawitischen Glauben zuzurechnen. Die Syrer sind hingegen zum Großteil Sunniten.
„Ich werde nicht ruhen, bis jede verbliebene Geisel zu seiner Familie zurückgekehrt ist“, sagte der Präsident den Teilnehmern des jährlich stattfindenden Nationalen Gebetsfrühstücks.
„Hier, am Sitz seines himmlischen Throns, versammeln sich Juden und Christen, um für den Erfolg von Donald Trump in seiner zweiten Amtszeit zu beten.“



