Überwachungskameras zeichneten am 18. Dezember 2025 auf, wie eine Frau in islamisch-religiöser Kleidung die angezündeten Kerzen eines Chanukka-Leuchters in der Weizmann City Mall in Tel Aviv ausblies. Dieser Vorfall hat in Israel Debatten über Respekt, religiöse Symbole und mögliche juristische Folgen ausgelöst.
When she didn’t know she was on Camera.
Genuinely hope she never finds employment again. What a foul pathetic person.
— Emily Schrader – אמילי שריידר امیلی شریدر (@emilykschrader) December 18, 2025
Die Polizei hat offiziell eine Untersuchung gestartet und prüft, ob ein Verstoß gegen das Strafgesetzbuch vorliegt, insbesondere in Bezug auf die Beschädigung oder Entweihung heiliger Gegenstände.
Laut Polizei und Sicherheitsaufnahmen nähert sich die Frau, erkennbar in einem Hijab gekleidet, dem Chanukka-Leuchter im Innenbereich der Weizmann-City-Mall, ein Einkaufszentrum, das neben dem Ichilov-Krankenhaus liegt. Sie pustet zunächst die am vierten Abend des Chanukka-Festes brennenden Kerzen aus. Danach entfernt sie sich kurz, kehrt aber zurück, um auch die zentrale Kerze, den sogenannten Shamash, auszublasen. Während des Vorgangs ist ein männlicher Begleiter zu sehen, der applaudiert und offenbar die Aktion begleitet, die Frau filmt den Akt auf ihrem Smartphone.
Aufgrund der Beschwerden über das Video – das in sozialen Netzwerken rasch verbreitet wurde – hat die Israelische Polizei am 21. Dezember 2025 eine offizielle Untersuchung eröffnet. Die Ermittler prüfen, ob das Verhalten einen Straftatbestand erfüllt, der laut Artikel 170 des israelischen Strafgesetzbuchs dann greift, wenn ein heiliger Gegenstand mit der Absicht beschädigt oder entweiht wurde, andere in ihrem Glauben zu verletzen. Dieser Tatbestand kann bei Verurteilung mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren Gefängnis geahndet werden. Bislang wurden keine Festnahmen oder Anklagen öffentlich bestätigt.





Dass diese Tat mit Vorsatz begangen wurde ist klar an der Mimik dieser Person zu erkennen. Ebenso der des Begleiters. Dies zeigt nicht nur die Respekt- und Instinktlosigkeit dieser Person gegenüber anderen Religionen, sondern auch den Hass, den sie in ihrem Herzen trägt. So etwas darf nie ohne Konsequenzen bleiben, denn es stellt keine Lapalie dar.