Netanjahu trifft österreichischen Bundeskanzler Kurz

Kurz: „In Österreich wurden Maßnahmen gegen den Antisemitismus getroffen, um so die Sicherheit unserer jüdischen Gemeinde sicherzustellen.“

von | | Themen: Benjamin Netanjahu

Die jährliche Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York ist für die Staatsoberhäupter und Regierungschefs der Länder immer eine gute Gelegenheit, sich auf den Korridoren des UNO-Hauptquartiers mit Amtskollegen gegenseitig auszutauschen und ein kurzes Treffen zu vereinbaren.

Einem Bericht des Nachrichtenportals Arutz 7 zufolge, erzählte der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz von seinem gestrigen Treffen mit Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu am Rande der UNO-Generalversammlung in New York.

„Ich hatte ein sehr gutes Treffen mit PM Netanjahu“, schrieb Kurz auf Twitter. „Ich habe ihn über kürzlich in Österreich unternommene Schritte gegen den Antisemitismus informiert, um die Sicherheit unserer jüdischen Gemeinschaft, die ein lebendiger Teil der österreichischen Gesellschaft ist, zu gewährleisten.“

Kurz hat Israel in der Vergangenheit verteidigt, so sagte er dem iranischen Präsidenten, die Frage nach dem Existenzrechts Israels sei unakzeptabel.

„Bei meinem Treffen mit Präsident Rouhani habe ich auch betont, dass Israels Sicherheit für uns nicht verhandelbar ist. Es ist absolut inakzeptabel, Israels Existenzberechtigung zu bestreiten oder den Holocaust herunterzuspielen“, twitterte Kurz im Juli.

Benjamin Netanjahu wird heute Abend vor der UNO-Generalversammlung eine Rede halten. Vor ihm wird Palästinenserchef Mahmud Abbas sprechen.

Bild: Ministerpräsident Benjamin Netanjahu trifft den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz in Ney York , gestern(Foto: Avi Ohayon/GPO)

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