Barbara Leaf, die oberste Nahost-Beauftragte des US-Außenministeriums, bezeichnete den iranischen Rückzug als „außergewöhnlich“.
Naher Osten
Der Konflikt mit dem Iran ‚ist nicht nur Israels Krieg, sondern der der gesamten westlichen Welt‘, sagte der ehemalige israelische Botschafter in den USA, Danny Ayalon.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Die Geschehnisse in Syrien sind in den ausländischen Medien kaum ein Thema. Man sieht vor allem westliche politische Bemühungen, der neuen Übergangsregierung in Damaskus irgendwie eine Chance zu geben.
Teheran ist „sowohl intern als auch extern verwundbar“, nachdem es in kurzer Folge eine Reihe von Rückschlägen erlitten hat.
Eine palästinensische Umfrage zeigt den Rückgang der Unterstützung für die Hamas, die Stärkung der Fatah und den Wunsch nach einer politischen Einigung und einer Zweistaatenlösung.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Die Menschen sind auf dem Trip Israel zu vernichten. Sie sind süchtig danach, Israel zu zerstören, aber sie sehen nicht, wie sie sich dabei selbst kaputt machen.
Die Krise könnte eine Gelegenheit zur Zusammenarbeit zwischen beiden Nationen bieten, doch Ankara und Jerusalem verfolgen widersprüchliche Interessen und Ziele.
Großbritannien, Frankreich und Deutschland warnten, dass Teheran ‚seine nukleare Eskalation umkehren‘ müsse.
Tacheles mit Aviel – Wer fällt als Nächstes?
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Die Revolution in Syrien beeinflusst den Nahen Osten, besonders Libanon, Jordanien und die Palästinensische Autonomiebehörde iim biblischen Kernland Judäa und Samaria. Auch Ägypten ist besorgt – ein Dominoeffekt, der Israel beunruhigt.



