„Alle wollen frei sein, aber von was Gott? Aber von was?“ So lautet eine Strophe im Lied „Sklaven“ des israelischen Sängers und Gitarristen Berry Sakharov.
Meinungen
Im Hinblick auf ein Atomabkommen, das die IAEO lähmt und die Islamische Republik massiv aufwertet und sie zu einer atomar bewaffneten Regionalmacht macht, muss Jerusalem jetzt eine Entscheidung treffen.
Der Jahrestag der Einberufung des ersten Zionistenkongresses durch Theodor Herzl ist ein Grund zum Feiern, doch der Kampf um die jüdische Selbstbestimmung ist noch lange nicht vorbei.
Es geht nicht ausschließlich um die Gefahr, dass der Iran eine Atombombe abwirft. Es gibt noch andere damit verbundene Bedrohungen.
Das Israel von heute ist das Israel von Mose und Josua, David und Jesaja, Jesus und Paulus. Für uns Christen hat diese Erkenntnis enorme Auswirkungen.
Lapid mag noch so sehr darauf bestehen, dass seinerseits eine gewisse Beeinflussung Washingtons bestehe – das Scheitern von Jerusalems ohnmächtigen und verspäteten Protesten gegen das Atomabkommen sollte jedenfalls ein Weckruf sein.
Das Verhältnis zwischen dem israelischen Geheimdienst und seinem amerikanischen Pendant hat sich seit dem Amtsantritt von Präsident Joe Biden verschlechtert.
Anlässlich des 125. Jahrestages des Ersten Zionistischen Kongresses ruft der Leiter der Europäischen Koalition für Israel dazu auf, die noch bestehende kirchliche Opposition gegen den jüdischen Staat aufzugeben.
Das Weiße Haus leugnet, dass palästinensische Nichtregierungsorganisationen mit dem Terrorismus in Verbindung stehen, obwohl zahlreiche Beweise dafür vorliegen.


