Der US-Präsident hat einen 21‑Punkte‑Plan präsentiert, der den Gaza-Krieg beenden und eine neue Ordnung schaffen soll. Die arabischen Staaten sind eingebunden, die Hamas soll entwaffnet werden – aber Israel muss Zugeständnisse machen.
Konflikt
In seiner Rede vor der weltweit einflussreichsten antiisraelischen Organisation – den Vereinten Nationen – wehrte sich Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gegen Forderungen nach einem palästinensischen Staat und erklärte: „Israel wird nicht zulassen, dass Sie uns einen Terrorstaat aufzwingen.“
Israels Ministerpräsident nutzt die UNO-Bühne, um die Gräueltaten des 7. Oktober direkt in die Wohnzimmer seiner Feinde zu senden.
Das Außenministerium in Jerusalem wies auch darauf hin, dass eine Anstecknadel in Form eines Schlüssels am Revers des palästinensischen Autonomiepräsidenten für das palästinensische „Rückkehrrecht” stehe, was ein Codewort für das Ende Israels sei.
„Es ist genug“, sagte der Präsident zu Reportern. „Es ist jetzt an der Zeit, damit aufzuhören.“
Vom Radteam Israel Premier Tech, das auf Drängen des Ausrüsters Factor seinen Namen ändern soll, bis zu Drohungen gegen Israels Teilnahme an UEFA-Wettbewerben und dem Eurovision Song Contest – internationale Institutionen reagieren zunehmend mit Forderungen nach Ausschluss.
Der US-Konzern wirft der israelischen Armee vor, seine Cloud-Dienste zur Überwachung von Palästinensern missbraucht zu haben – und sperrt erstmals Zugänge. Damit steht nicht nur ein Technologievertrag, sondern auch das Verhältnis von Ethik, Politik und Sicherheit auf dem Prüfstand.
Die Mehrheit hat Palästina bereits anerkannt
Warum die jüngsten Anerkennungen politisch und medial motiviert sind – und nichts an der Realität ändern.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die bevorstehende USA-Reise des Ministerpräsidenten, seine Rede in New York und das entscheidende Treffen mit dem amerikanischen Präsidenten.


