Ehemalige israelische Offizielle warnen davor, dass die Terrororganisation sich neu formiert und eine politische Machtübernahme im Libanon plant.
Konflikt
Israelfeindliche Stiftung zeigt Elkana Federman in Karlsruhe an – unter Berufung auf das Weltrechtsprinzip und das deutsche Völkerstrafgesetzbuch.
Während Donald Trump auf eine Stabilisierungstruppe im Gazastreifen drängt, warnt Israel, dass es keinen faulen Kompromiss akzeptieren wird.
Nachdem Israel das Kapitel der Geiselbefreiung abgeschlossen hat, kündigt der Ministerpräsident eine neue Phase der Abschreckung an – mit null Nachsicht für Terroristen und härteren Strafen.
Die Überreste von Col. Asaf Hamami, Capt. Omer Neutra und Sgt. Oz Daniel wurden identifiziert und nach Israel überführt.
Bundesaußenminister Johann Wadephul fordert ein UN-Mandat für Gaza und kündigt bei seinem anschließenden Besuch in Israel eine Lockerung der Reisehinweise an – ein Balanceakt zwischen deutscher Staatsräson und Nahost-Realität.
Knessetabgeordnete und Demonstranten forderten, dass die israelische Regierung die Kriegsziele erfüllt, die sie sich zu Beginn des Krieges gesetzt hatte.
Europa erhebt allzu gern den Zeigefinger gegen Israel. Gleichzeitig klingelt in der israelischen Rüstungsindustrie die Kasse. Technologien wie das Raketenabwehrsystem Eiserne Kuppel oder Arrow 3 werden gern gekauft.
Iran weigert sich, seine Raketen zu demontieren, und erklärt sich bereit für einen Krieg mit Israel; US-Sondergesandter bezeichnet den Libanon als „gescheitert“, Hisbollah bleibe schwer bewaffnet.



