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Kind stirbt zwei Jahre nach Terroranschlag

Adele Biton ist tot. Das israelische Mädchen (Foto), das im März 2013 im Alter von zwei Jahren von einem palästinensischen Steinewerfer getroffen wurde, erlag ihren schweren Verletzungen. Die kleine Adele hatte schwere Verletzungen am Kopf erlitten, als sie mit ihren Geschwistern und ihrer Mutter im Auto in der Region Samaria fuhr. Ein Angriff palästinensischer Steinewerfer brachte ihr Auto ins Schleudern und es fuhr direkt in einen entgegenkommenden Lastwagen.

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Islamisten nehmen Esras Grab ein

Laut arabischer Medien haben islamistische Kräfte im Süden des Iraks die Kontrolle über das Grab des biblischen Priesters Esra übernommen. Die Nachrichtenseite Al-Araby berichtete, dass die Islamisten den Schrein als ihr Hauptquartier im Süden des Landes nutzen wollten und sie bereits weite Teile des Tempels zerstört hätten, unter anderem auch eine Synagoge und eine Moschee.

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Israel schult Europa gegen Terror

Aus verschiedenen Quellen in Tel Aviv und Jerusalem wurde Israel Heute klargemacht, dass die Sicherheitsdienste dieser Länder den Islam in Europa viel gefährlicher einstufen als ihre jeweiligen Regierungen. Panik dürfe aber nicht geschürt werden, zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen seien verfrüht, heißt es immer wieder.

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Juden töten lohnt sich

Es ist kein Geheimnis, dass die palästinensische Autonomiebehörde große Teile ihrer internationalen Hilfsgelder dazu benutzt, Gehälter und andere Zuwendungen an Terroristen zu zahlen, die Juden töten. Ein neues Buch des Journalisten Edwin Black zeigt jedoch, dass es sich dabei nicht um ein automatisches, blindes Wohlfahrtssystem handelt, sondern um eine bewusste Maßnahme, die solche Palästinenser belohnen soll, die den Weg der Gewalt gewählt haben.

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Verteidigungsminister kämpft für Wasserversorgung in Palästinenserstadt

Die Stadt Rawabi (Foto) ist ein palästinensisches Vorzeigeprojekt: Die Kommune ist nicht historisch gewachsen, sondern wurde von Planern am Schreibtisch erdacht und auf bislang unbebauten Hügeln Samarias errichtet. Hier sollen einmal bis zu 40.000 Palästinenser in modernen Häusern wohnen. Mittlerweile sind die ersten Apartments bezugsfertig, dennoch stehen sie leer: Die israelische Wasserbehörde hat sich bisher geweigert, Rawabi an ihr Netz anzuschließen. Dies hat Verteidigungsminister Moshe Ya’alon nun angeordnet und damit einen Krach in der Regierung ausgelöst.

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Palästinenser wollen Botschaft in Schweden eröffnen

Nachdem der schwedische Premierminister Stefan Löfven bereits im vergangenen Jahr bei seiner Antrittsrede angekündigt hatte, einen palästinensischen Staat anzuerkennen, planen die Palästinenser nun, eine Botschaft in Stockholm zu eröffnen. Schweden ist das erste westliche Land in der Europäischen Union, das „Palästina“ offiziell als Staat anerkannt hat. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas rief andere Nationen auf, Schwedens Beispiel zu folgen.

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Palästinenser boykottieren israelische Lebensmittel

Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hat zum Boykott von sechs großen israelischen Lebensmittel-Unternehmen aufgerufen. Dies sei die Vergeltung für das Einfrieren von Steuermitteln, die Israel derzeit nicht an die PA auszahlt. Die PA will, dass von Mittwoch an in ihrem Gebiet keine Produkte der jüdischen Lebensmittelhersteller Strauss, Tnuva, Osem, Elite, Prigat und Jafora verkauft werden. Das erläuterte ein leitender Beamter der Fatah, Mahmoud al-Alul, auf einer Pressekonferenz.

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Geheimdienstminister: Hamas ist wie der Islamische Staat

Der israelische Minister für strategische Angelegenheiten, Yuval Steinitz (Bild), hat die Machthaber in Gaza, die Hamas, mit der Terrororganisation Islamischer Staat gleichgesetzt. Solche Gruppen „kämpfen gegen alle Ungläubigen“. Das seien in den Augen der Islamisten Juden, Christen, Jesiden, Kurden und moderate Muslime, unterstrich Steinitz bei einer Podiumsdiskussion. Als „dschihadistische Gruppen“ nannte Steinitz die Hamas, den Islamischen Staat, al-Qaida, die al-Nusra Front und den Islamischen Dschihad.

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Illegal in Israel lebender Palästinenser rettet zwei Juden das Leben

Nachdem ein illegal in Israel lebender Palästinenser (38) einen israelischen Arzt und seinen Sohn vor einem Steine werfenden Mob beschützt hat, zeigt das Amtsgericht in Tel Aviv nun Milde: „Der Angeklagte ist eine Art ‚Gerechter unter den Völkern’“, so Richter Shamai Becker. Er bezog sich mit dieser Bezeichnung auf den Zweiten Weltkrieg, als Nicht-Juden die Juden vor den Nazis gerettet haben.