Bei einer Gedenkzeremonie in Beit Schemesch erinnerte die israelische Polizei an ihre im Dienst ums Leben gekommenen Angehörigen. Besonders im Mittelpunkt standen die Opfer des 7. Oktober.
Israel
Auch wenn sie den Einzug in die Knesset verpassen, könnten die kleineren Parteien den Ausgang der Wahl beeinflussen.
Angesichts des zunehmenden Antisemitismus warnt Israels Botschafter Zvi Vapni vor einem Klima der Angst in den Niederlanden. Wer sich öffentlich für Israel einsetzt, riskiere berufliche Nachteile, Anfeindungen im Internet und Angriffe auf sein Geschäft.
Die Unterstützung durch den US-Präsidenten könnte mehr Wähler beeinflussen, als bisher angenommen.
Acht Tage vor der Knessetwahl gibt der ehemalige Verteidigungsminister seine Kandidatur auf. Seine Partei Blau-Weiß lag in Umfragen deutlich unter der Sperrklausel.
Auf der ersten Judäa-Konferenz verwies der Botschafter auf die biblischen Wurzeln der Region und enthüllte einen antiken Stein aus der Synagoge von Susya.
Zehn Tage vor den Wahlen stellte der Ministerpräsident seine Sicherheitsdoktrin für die Zeit nach dem 7. Oktober vor: zuerst zuschlagen, sich nicht auf die Absichten anderer verlassen und keinen palästinensischen Staat zulassen.
„Das ist unsere Heimat“, sagte der israelische Ministerpräsident. „Sie heißt Judäa. Dort haben die Juden ihren Ursprung. Seit Jahrtausenden sind wir mit diesem Land verbunden.“
Die sechsjährige Shalom aus Malawi ist die 9.000. Patientin der israelischen Hilfsorganisation „Save a Child’s Heart“, die seit 30 Jahren Kindern aus aller Welt das Leben rettet.


