Von „Eiserne Schwerter“ zu „Pfeile des Nordens“
Am 8. Oktober, einen Tag nach dem Massaker des 7. Oktober, das von der Hamas verübt wurde, schloss sich die Terrororganisation Hisbollah der Auseinandersetzung gegen Israel an. Dies war eine Reaktion auf die von Israel ausgerufene „Operation Eisenschwerter“ gegen die Terrororganisationen im Gazastreifen. Die Kampagne der Hisbollah gegen Israel wurde vom damaligen Generalsekretär Hassan Nasrallah als „Unterstützungsoperation für Gaza“ bezeichnet, mit dem Ziel, große Kräfte der israelischen Armee (IDF) an der Nordgrenze zu binden und Druck auf Israel auszuüben, die Kämpfe im Gazastreifen zu beenden. Dies geschah durch die Vertreibung von Zehntausenden Bewohnern der Konfrontationslinie aus ihren Häusern im Norden Israels.
Tatsächlich führte die israelische Armee seit dem 8. Oktober Kämpfe gegen Hisbollah-Aktivisten und ihre Kommandeure vor Ort. Sie eliminierte Dutzende mittlerer Führungspersonen, zerstörte Waffendepots, Raketenabschussvorrichtungen und wirtschaftliche Einrichtungen der Organisation. Diese Angriffe führten nach und nach zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit der Hisbollah. Doch Israel änderte seinen Kurs und intensivierte seinen Kampf gegen die Hisbollah. Am 30. Juli begann die Operation „Pfeile...
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