MitgliederHat der Wokismus die Jugend Israels bereits verdorben?

In einer Welt voller Hass „woke“ zu sein: Das scheint heutzutage vielen als die beste Sache, die man tun kann – bis die Definition von Liebe in Frage gestellt wird und 1. Korinther 13 durch das härteste Gewissen schneidet.

von Oriel Moran | | Themen: Gay Parade
Der ultimative Ausdruck des "Woke-Seins" - der Gay Pride-Marsch durch die heilige Stadt Jerusalem. Foto: Olivier Fitoussi/Flash90

Für diejenigen unter Ihnen, die sich fragen, was der Begriff „woke“ (übersetzt ins Deutsche: „wach“) bedeutet, hier die Definition laut Wörterbuch:

Woke bedeutet, sich der Rassendiskriminierung in der Gesellschaft und anderer Formen der Unterdrückung und Ungerechtigkeit bewusst zu sein, also im wachen Zustand wahrzunehmen. Im allgemeinen Sprachgebrauch kann „woke“ auch ganz allgemein jemanden oder etwas beschreiben, der oder das „dazugehört“.

[Um diese spezifische Definition beizubehalten, verwenden wir in diesem Artikel den englischen Begriff „woke“ statt die deutsche Übersetzung „wach“; Anm.d.Red.]

Soweit ich das verstanden habe, ist die Zugehörigkeit zur Woke-Bewegung nicht auf Rasse oder Geschlecht beschränkt, sondern ist ein allumfassender Club, in dem jeder Mitglied sein kann.

Obwohl der Begriff „woke“ hauptsächlich mit Black Lives Matter in Verbindung gebracht wird, hat er sich auch auf andere Bewegungen für soziale Gerechtigkeit ausgeweitet und bedeutet nun im Allgemeinen, in meiner eigenen lockeren Definition: eine...

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