MitgliederGeheimnisse der jüdischen Familie

Der christliche Westen kann etwas von Israel lernen, wenn es darum geht, sich auf die Familie zu konzentrieren.

von David Lazarus |
Foto: Nati Shohat/Flash90

Wachsende Scheidungsraten, homosexuelle Elternschaften und selbstgewählte Familienmodelle als Alleinerziehende scheinen die traditionelle Familie immer mehr ins Abseits zu drängen. Hinzu kommt immer mehr Kindesmisshandlung und sogenannte Schlüsselkinder, die mehr oder weniger allein aufwachsen. Wie kommt es, dass in Israel das jüdische Volk nach wie vor an Familienwerten festhält?

Der moderne Staat Israel ist ein lebendiges Zeugnis dafür, wie tief das Konzept der Familie in der DNA des jüdischen Volkes verwurzelt ist und wie sich das jüdische Konzept der Familie von dem der westlichen und christlichen Zivilisation unterscheidet.

 

Es beginnt mit dem Passahfest

Die Mehrheit der israelischen Juden ist nicht religiös. Trotzdem haben sie ihren starken Familiensinn, der vor fast 3500 mit ihrem Auszug aus Ägypten begann, nie verloren. Bis auf den heutigen Tag feiern 90 Prozent der israelischen Familien, ob säkular oder religiös jedes Jahr das Passahfest, beginnend mit einer Familienzusammenkunft zum Seder-Mahl.

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