Ein palästinensisch-arabischer Terrorist hat am Samstagabend in der Nähe der judäischen Stadt Hebron einen israelischen Mann vor den Augen seines jugendlichen Sohnes grausam ermordet. Doch was lokale Palästinenser nach der Schießerei taten, war ebenso verabscheuungswürdig.
Der Anschlag ereignete sich in einem kleinen palästinensischen Lebensmittelladen zwischen Hebron und der benachbarten jüdischen Siedlung Kiryat Arba. Der Terrorist betrat den Laden und eröffnete das Feuer, wobei er den jüdischen Vater und seinen Sohn sowie einen palästinensisch-arabischen Käufer traf.
Anschließend schoss er auf einen israelischen Sanitäter, der am Tatort eintraf, um den Opfern zu helfen, und verletzte ihn schwer.
Wenige Augenblicke später wurde der Terrorist vor dem Supermarkt von einem jüdischen Wachmann mit dessen Fahrzeug gerammt, ein herbeigeeilter IDF-Soldat außer Dienst erschoss den außer Gefecht gesetzten Täter.
Sofort nach der Tat brachen im nahe gelegenen Hebron Freudenfeiern unter den örtliche Palästinensern aus. Sie verteilten Süßigkeiten und skandierten Siegesparolen.
Ein Journalist des israelischen Nachrichtenmagazins Kikar HaShabbat berichtet, einige der palästinensischen Feiernden liefen zum Ort des Anschlags und machten zahlreiche Fotos von den schwer verletzten Juden, die sie anschließen in sozialen Medien veröffentlichten.





Shalom,
das ist so abscheulich das mir due Worte fehlen.
Ich wünsche der Familie mein Beileid.