Schneider Aviel

Ein Wort wer und was wir sind

Wir alle sind Menschen und keiner von uns ist perfekt.

Hin und wieder habe ich das Bedürfnis, unsere Leser daran zu erinnern, dass Israel Heute sich nie verpflichtet hat, ein bestimmtes Publikum zufriedenzustellen. Wir sagen in erster Linie zu, vertrauenswürdige Berichte von Journalisten zu liefern, von denen die meisten in Israel leben. Das bedeutet, dass von unseren Journalisten nicht erwartet wird, dass sie innerhalb eines bestimmten Rasters arbeiten, das ein einfarbiges Bild von Israel erzeugt. Auch wenn wir in der Redaktion unterschiedliche Meinungen vertreten und das ist super (!), so folgen wir einer klaren Richtung im Glauben.

Vielmehr begrüßen wir anstelle von Uniformität die Vielfalt der Meinungen, die manchmal in direktem Konflikt stehen können. Das ist der Grund, warum diejenigen, die für Israel Heute schreiben, sich in ihren Überzeugungen, Weltanschauungen und politischen Zugehörigkeiten erheblich unterscheiden. Anstelle von Einheitlichkeit, die einen bestimmten Leserkreis anspricht, bringt Israel Heute eine Vielfalt von Meinungen, mit einer Einschränkung: Israel Heute ist eine zionistische Redaktion. Wir werden denen, die Israel in irgendeiner Weise diffamieren, keinen Raum geben. Hier ziehen wir eine klare Grenze. Zur Erinnerung, Israel ist ein Mischvolk, so erlöste Gott das Volk aus Ägypten und als solches kehrte es auch in unseren Tagen in seine Heimat zurück. Und nicht wegen einer bestimmten Gruppierung in der jüdischen Gemeinschaft.

Das hat natürlich nichts mit Qualität zu tun. Israel Heute wird sich weiterhin bemühen, Berichte und Meinungen zu liefern, die das Wissen unserer Leser über Israel und die Vielfältigkeit der jüdischen Welt in tiefen und neuen Gedanken bereichern können. Also noch einmal: Unsere erste Priorität ist, ganz einfach! Guter Journalismus. Und Israel Heute hebt sich von fast allen anderen Nachrichtenagenturen auch deshalb ab, weil unsere Redaktion aus Menschen besteht, die glauben, dass die Bibel auch heute noch auf verschiedene Weise zu uns spricht, und die mit der gebotenen Vorsicht einige der Dinge beleuchten können, die in Israel und anderswo geschehen.

Die gebotene Vorsicht, liebe Leser, bedeutet, dass wir nicht glauben, dass unsere Interpretationen der Ereignisse immer fehlerfrei sein werden. Gebührende Vorsicht bedeutet auch, dass die Meinungen unserer Leser nicht makellos sind. Wir bei Israel Heute denken, dass niemand, weder wir als Autoren noch die Leser, davon ausgehen sollten, dass ihre Meinung von oben kommt und daher unbestritten sei. Unsere Redakteure sind sich bewusst, dass ihre Meinungen nur ihre Meinungen sind. Und obwohl sie glauben, dass ihre Meinungen einen gewissen Mehrwert haben, würden sie nicht davon ausgehen, dass ihre Meinungen unanfechtbar sind und deshalb jeder, der nicht mit ihnen übereinstimmt, von vornherein falsch liegt.

Meine aufrichtige Hoffnung ist, dass unsere Leser gnädig genug gegenüber unserem Dienst und unseren Redakteuren sind, deren Meinungen sich vielleicht von ihren unterscheidet. Wir alle sind Menschen und keiner von uns ist perfekt. Wir wollen nichts provozieren, auch keinen irritieren. Alles, was wir hier im Land erreichen wollen, ist, Ihnen das Beste zu bieten, so wie wir es aus unserer Sicht vor Augen sehen und verstehen. Damit Sie am Ende eine Darstellung der Ereignisse im Land genießen können, die Sie bereichert und deren Qualität die Meinungsverschiedenheiten nicht unterdrückt.

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