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MitgliederDie Dekonstruktion der Hebräischen Sprache

Der Amok laufende Feminismus zielt auf die geschlechtsspezifische biblische Sprache und damit auf das Judentum selbst

Foto: Oren Fixler/Flash90

Dass man sich in die geschlechtsspezifische hebräische Sprache einzumischen versucht, ist eigentlich nichts Neues. Dank Michal Shumer, einer Grafikdesignerin, die es auf sich genommen hat, ein neues geschlechtsneutrales hebräisches Alphabet zu entwerfen, haben diese Versuche allerdings nun neuen Auftrieb erhalten.

Das folgende Bild ist ein Beispiel für dieses neue Alphabet, das im wahrsten Sinne des Wortes die Glieder des hebräischen Alphabets regelrecht bricht, damit es in die LGB-Agenda passt. Da Wörter im Hebräischen geschlechtsspezifisch sind, sind hier also die Schriftarten der Buchstaben so gestaltet, dass sie beide Geschlechter im selben Substantiv, Verb oder Pronomen einschließen. So heißt es frei übersetzt im Bild quasi: „Alle MännerFrauen sind gleich. Wer wagt es, für mich zu entscheiden, wer ich bin“. Im letzteren Satz ist dabei absichtlich eine Fehlanpassung zwischen der 3. Person „er“ und der weiblichen Form der 3. Person „entscheiden“ eingefügt worden.

Ich habe übrigens das T für Transgender und das Q für Queer aus dem üblichen LGBTQ-Akronym absichtlich weggelassen, um damit anzudeuten, dass dieses...

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Patrick Callahan

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