David Lau, Israels Oberrabbiner, hatte zuvor das Volk Israel aufgerufen, die Gebete um Regen erst einmal einzustellen, nachdem es im ganzen Land heftig stürmte und regnete und im Norden sogar schneite. „Gesegnet sei Gott, der uns die Tore des Himmels geöffnet und das Land mit starken Regen beschert hat“, dankte Lau.
Allein am letzten Wochenende im Januar stieg der Wasserpegel des See Genezareth um ganze 15 Zentimeter an. Auf den Golanhöhen und in Safed schneite es tüchtig. Auch in Jerusalem und auf den Höhen bei Hebron hätte aufgrund der Eiseskälte Schnee fallen können, es fehlten dazu jedoch die passenden Wolken.
Im Küstengebiet regnete es zeitweise so stark, dass es in etlichen Städten zu Überschwemmungen kam. Zahlreiche Israelis pilgerten in die judäische Wüste, wo in sonst trockenen Flussbetten reichlich Wasser floss. Die Gefahr einer Dürre ist trotz der starken Niederschläge leider noch...
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