MitgliederBislang unbekannter Reisepass von Jabotinsky steht zum Verkauf

Ein Auktionshaus bietet ungewöhnliches historisches Objekt zum Verkauf an, ein Reisepass von Ze’ev Jabotinsky mit seinem Foto und Unterschrift. Das Jabotinsky-Institut versucht, den Verkauf zu verhindern.

von Yossi Aloni | | Themen: zionismus
Der israelische Staatspräsident Isaac Herzog bei einer Gedenkfeier für den Ze'ev Jabotinsky auf dem Berg Herzl in Jerusalem am 08. Juli 2021. Foto: Yonatan Sindel/Flash90

Das Auktionshaus „Brand“ in Bnei Brak bietet ein ungewöhnliches historisches Objekt zum Verkauf an: einen vorläufigen und bisher unbekannten Reisepass des Anführers der revisionistischen Bewegung, Ze’ev Jabotinsky, mit seinem Foto und seiner Unterschrift. Derzeit bemüht sich das Jabotinsky-Institut, den Verkauf des historischen Objekts zu verhindern.

Es handelt sich um einen österreichischen Reisepass mit einer Gültigkeit von nur 15 Tagen, der anlässlich seiner Reise zur Gründung der revisionistischen Bewegung im Jahr 1924 ausgestellt worden war. Der Pass wurde Jabotinsky in Wien ausgegeben, als er sich dort 1924 aufhielt, obwohl er kein österreichischer Staatsbürger war.

Das historische Dokument trägt den Titel „Reisepass für Ausländer“ und ist nicht nur auf 15 Tage beschränkt, sondern auch auf Reisen in nur drei Länder: Tschechoslowakei, Deutschland und Frankreich. Enthalten sind ein Originalfoto von Jabotinsky und eine Unterschrift in seiner Handschrift in lateinischen Buchstaben (Vladimir Jabotinsky).

Der Pass umfasst 12 Seiten. Er wurde am 30. Mai 1924 ausgestellt und war bis zum 15. Juni 1924 gültig. Er...

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