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Biden-Administration verpatzte erste Reaktion, löschte schnell „Waffenstillstand“-Tweets

Das Weiße Haus versäumte es zunächst, eine klare, einheitliche Botschaft zu präsentieren, war sich aber der breiten Unterstützung für israelische Maßnahmen bewusst.

Hamas
Foto von Arie Leib Abrams/Flash90

US-Präsident Joe Biden hat am Dienstag unmissverständlich erklärt, allein die Hamas sei für den derzeitigen Krieg in Israel und für das Leid, das er verursacht hat und noch verursachen wird, verantwortlich.

Doch in den ersten Stunden dieses Konflikts schien die Biden-Regierung keine klare und koordinierte Antwort auf den Einmarsch der Hamas in den Süden Israels zu haben. Entweder das, oder sie hatte, wie viele andere auch, nicht begriffen, dass es sich um ein beispielloses Ereignis handelt.

In Äußerungen, die sich mit den amerikanischen Reaktionen auf so ziemlich jede frühere Eskalation zwischen der Hamas und Israel decken, riefen sowohl Außenminister Antony Blinken als auch das US-Büro für palästinensische Angelegenheiten (unglaublich, dass es das überhaupt gibt) in Tweets zur Zurückhaltung und zu einem Waffenstillstand auf.

Doch als die Wut in Israel zunahm und weltweit eine Welle der bedingungslosen Unterstützung für den jüdischen Staat entstand, löschten sie diese Tweets schnell wieder.

Natürlich verschwindet im Internet nie etwas wirklich, und so gibt es immer noch Screenshots von beiden Nachrichten.

In Israel gibt es absolut keine Bereitschaft, irgendetwas über irgendeine Form von Waffenstillstand zu hören. Gaza wird eingenommen werden. Die Hamas wird zerschlagen werden. Nichts Geringeres wird nach den unsäglichen Gräueltaten vom Samstag, dem 7. Oktober 2023, toleriert werden.

Wie ein IDF-Sprecher sagte: „In Gaza wollten sie die Hölle. Sie werden die Hölle bekommen.“

Um es in einer für den Westen verständlichen Sprache auszudrücken: Israel jetzt zu einem Waffenstillstand zu drängen, wäre so, als würde man in die Vergangenheit zurückgehen und Polen, Frankreich, Großbritannien und dem Rest Europas sagen, dass sie einen Waffenstillstand mit Adolf Hitler und den Nazis anstreben sollten, auch wenn man weiß, was wir jetzt wissen.

Die Hamas ist als eine Gruppe entlarvt worden, mit der man nicht vernünftig reden oder umgehen kann. Wie ISIS, Al Qaida und die Nazis.

Die Geschichte lehrt uns, dass solche Gruppen nur besiegt und eliminiert werden können.

Von Israel zu verlangen, im Fall der Hamas etwas anderes zu akzeptieren, bedeutet, gegen Israel zu sein.

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Patrick Callahan

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