Bennett weist Christiane Amanpour in die Schranken: „Sie machen es schon wieder“

Der israelische Premierminister fordert die führende CNN-Moderatorin auf, ihre Aussagen richtigzustellen, bevor sie den jüdischen Staat und sein Volk verleumdet.

von Israel Heute Redaktion | | Themen: Medien
Foto: YouTube Screenshot

Es wird niemanden überraschen, dass CNN und seine langjährige internationale Moderatorin, Christiane Amanpour, die Tatsachen verdrehen und verzerren, um Israel für die Gewalt auf dem Tempelberg in dieser Woche verantwortlich zu machen.

Diese Art von Fake News, getarnt als seriöse Mainstream-Berichterstattung, ist inzwischen gang und gäbe.

Doch dieses Mal stieß Amanpour auf nicht wenig Widerstand seitens der Person, die Ziel ihrer falschen Anschuldigungen war: Premierminister Naftali Bennett.

In Anlehnung an andere internationale Medien wie die BBC behauptete Amanpour, die Spannungen auf dem Tempelberg hätten mit dem willkürlichen Betreten der Al-Aqsa-Moschee durch die israelische Polizei begonnen und seien das direkte Ergebnis davon.

Siehe: Jerusalemer Vize-Bürgermeisterin demontiert BBC-Behauptung, Israel habe Unruhen auf dem Tempelberg provoziert

Warum dringt die israelische Polizei gewaltsam in die Al-Aqsa-Moschee, die drittheiligste Stätte des Islam, ein, wenn sie doch weiß, wie sensibel dieses Thema für Palästinenser und Muslime überall ist, fragte sich Amanpour.

Die Folgerung war klar: Israel hat den derzeitigen Gewaltausbruch absichtlich provoziert.

Bennett konterte und kritisierte die von CNN angeführte Fehlinformationskampagne.

„Schon wieder fangen Sie die Geschichte in der Mitte an“, sagte der israelische Regierungschef.

Die israelische Polizei hat die Moschee natürlich nicht willkürlich betreten. Dies geschah erst, nachdem sich gewalttätige Elemente verbarrikadiert und Angriffe aus dem Inneren von Al Aqsa gestartet hatten. Die Aktion diente ebenso sehr der Mehrheit der friedlichen muslimischen Gläubigen wie allen anderen.

In den sozialen Medien wurde reichlich Beweismaterial veröffentlicht, das zeigte, wie junge palästinensische Muslime Steine und andere grobe Waffen horteten, um sich auf einen Kampf mit der israelischen Polizei vorzubereiten. Und in einer Reihe von Videoclips war zu sehen, wie ältere Muslime die Jugendlichen beschimpften, weil sie den Ramadan durch ihre Angriffe auf die Polizei gestört hatten.

Diese Informationen sind leicht zu finden und zu überprüfen, oder zumindest den Zuschauern zu präsentieren, um einen ausgewogenen Bericht zu liefern. Genau das könnte man von einer so erfahrenen Journalistin erwarten.

Die Tatsache, dass sie stattdessen einfach von der Liste der Hamas-Beschuldigungen ablas, sagt alles, was man über CNN und Christiane Amanpour wissen muss.

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