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Mitglieder„Bei mir zu Hause möchte ich nicht nur Gast sein.“

Jeder zweite Israeli hatte aufrichtig daran geglaubt, dass ein Zusammenleben mit den Palästinensern irgendwie doch möglich sei. Dieses Fantasieren vom friedlichen Miteinander ist jedoch westliche Denkweise, die auch Menschen in Israel übernommen haben.

Demonstranten protestieren gegen die Inhaftierung von israelischen Reservesoldaten die verdächtigt werden einen Hamas-Terroristen angegriffen zu haben. Foto: Chen Leopold/Flash90

Dieser Artikel erschien in der aktuellen September – Oktober – Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!

 

 

In manchen Konstellationen kommt der Mensch mit dem Mitmenschen einfach nicht zurecht. Punktuell geht manchmal was, aber generell und dauerhaft eben nicht. Es wertet niemanden ab, wenn man nüchtern feststellt: Gemeinsam funktioniert es nicht, jedenfalls nicht in dieser Generation. Entweder die oder wir leben im Land. Gott hatte bei der ursprünglichen Landnahme seinem Volk aufgetragen: Lebt im Land allein – ohne Gäste, ohne fremde Völker! Schon damals machte Gott seinem Volk klar, dass mit den sieben fremden Völkern keine Mehrstaatenlösung möglich war.

„Wir sind die Generation der Verwirrung, die hier nach dem Jom-Kippur-Krieg entstand, eine Generation, die in den 30 Jahren seit dem Oslo-Abkommen Israels Verteidigungsschicht bildete – Sicherheit und Politik. Diese Generation hat vergessen, dass dieses Land unser Land ist“, sagte Moshe Feiglin in seiner...

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Patrick Callahan

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