MitgliederANALYSE: Wie sich Bennetts Treffen mit Putin auf Israel und die Region auswirkt

Kann Israel in Syrien und in anderen feindlichen Staaten der Region weiterhin frei auf Abschreckung setzen?

von Rachel Avraham | | Themen: Iran, Syrien
Der israelische Ministerpräsident Naftali Bennett bei seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin Foto: Kobi Gideon/GPO

Am Freitag traf der israelische Ministerpräsident Naftali Bennett in Sotschi mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zusammen, wo sie über das iranische Atomprogramm und die Lage in Syrien sprachen. Der israelische Ministerpräsident bezeichnete das Treffen als „ausgezeichnet“ und betonte auf seiner Facebook-Seite, dass es mehr als fünf Stunden gedauert habe und „besonders eingehend“ gewesen sei.

Bennett erklärte: „Die Beziehungen zwischen Israel und Russland stützen sich auf eine reiche Vergangenheit der Beziehungen zwischen den beiden Völkern. Wir erinnern uns stets an die entscheidende Rolle der Russen bei der Niederschlagung des Nazismus im Zweiten Weltkrieg. Diese historische Erinnerung darf nicht ausgelöscht werden und muss von Generation zu Generation weitergegeben werden.“

Auch der russische Präsident Wladimir Putin lobte die russisch-israelischen Beziehungen als „einzigartig“ und betonte „die tiefe Verbundenheit zwischen unseren Völkern“. Es bleibt die Frage, wie sich das jüngste Treffen zwischen Bennett und Putin auf die Handlungsfreiheit Israels in Syrien auswirkte.

Laut Al Jazeera...

Israel Heute Mitgliedschaft

Werden Sie Mitglied

  • Alle Mitglieder-Inhalte lesen

    Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!

  • Kostenlose Zoom-Veranstaltungen

    Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!

  • Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben

    Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!