MitgliederANALYSE: Wie Bennett versucht hat, Israels Beziehungen zu den USA zu verändern

Israels neuer Ministerpräsident traf sich erstmals mit US-Präsident Joe Biden

von Yochanan Visser | | Themen: Biden, usa, Naftali Bennett
Foto: Avi Ohayon/GPO

Israels Ministerpräsident Naftali Bennett ist vergangene Woche in die Vereinigten Staaten gereist, um sich in Washington DC mit US-Präsident Joe Biden zu treffen – das erste Treffen seit dem Amtsantritt beider Politiker. Bennett verfolgte hierbei zwei Ziele: die Zusammenarbeit mit den Amerikanern im Hinblick auf mögliche (militärische) Maßnahmen gegen den Iran und die Verbesserung der Beziehungen zwischen der israelischen Regierung und der neuen demokratischen Regierung in den USA.

 

Belastete Beziehungen zwischen Israel und der Demokratischen Partei

Die Beziehungen zwischen Israel und den Demokraten sind seit geraumer Zeit gestört, nachdem sich der ehemalige israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mehrfach öffentlich mit dem ehemaligen Präsidenten Barack Obama, ebenfalls ein Demokrat, angelegt hatte.

Netanjahu und Obama waren sich in der Palästinenserfrage und im Umgang mit den kriegstreiberischen Aktivitäten des Irans in Bezug auf sein Atomprogramm sowie mit dem imperialistischen Verhalten der Islamischen Republik sehr uneinig.

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