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MitgliederANALYSE: Israel sieht sich einem vom Iran geführten Terrorkrieg in Judäa und Samaria gegenüber

Die Hamas und der Islamische Dschihad haben ihre Angriffe im biblischen Kernland verstärkt, was der Iran als „neue Front“ betrachtet.

Israelische Streitkräfte führen nächtliche Razzien gegen palästinensische Terroristenhochburgen im biblischen Kernland durch. n Foto: Nati Shohat/Flash90

Die wachsende Welle von Terroranschlägen in Judäa und Samaria erinnert zunehmend an die Situation in den Tagen der Zweiten Intifada, als es fast täglich Schießereien in diesem Teil Israels gab.

Die neue Terrorwelle scheint vom Iran inszeniert worden zu sein, der über seine Stellvertreter Hamas und Palästinensischer Islamischer Dschihad (PIJ) palästinensische Araber in den sozialen Medien rekrutiert und sie zu Schießereien und anderen Terroranschlägen ermutigt.

Bis vor kurzem galten die meisten Terroranschläge als das Werk von sogenannten „einsamen Wölfen“, arabischen Einzelpersonen, die auf eigene Faust handeln.

Jetzt ist jedoch klar geworden, dass die iranische Achse versucht, eine neue Front in Israels biblischem Kernland aufzubauen. Das israelische Militär hat seine Strategie geändert und behandelt diese neue Terrorwelle nun zunehmend als asymmetrischen Krieg mit nächtlichen Angriffen auf palästinensische Terrorherde und dem Einsatz von Drohnen sowie elektronischer Kriegsführung.

Siehe: IDF verhaftet 1500 Terrorverdächtige in 4 Monaten

 

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2 Kommentare zu “ANALYSE: Israel sieht sich einem vom Iran geführten Terrorkrieg in Judäa und Samaria gegenüber”

  1. Serubabel Zadok sagt:

    Das israelische Militär muss die Terroristen in Samaria und Judäa besiegen. Samaria darf nicht von Terroristen regiert werden. Ganz Israel sollte am besten frei von Terroristen sein. Terrorismus schadet nämlich dem Tourismus.

  2. klaus.kastner sagt:

    Schalom, die Gnade Gottes ist mit euch. Könnt ihr uns eine Landkarte zukommen lassen, in die Schwerpunkte der Terrorausbrüche vermerkt sind, dann können wir gezielt für diese Städte beten.
    lbg Klaus

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