Konflikt

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MitgliederAirbnb boykottiert biblisches Kernland

Die weltweit bekannte Online-Agentur für private Wohnungsvermietungen hat aus ihrem Angebot alle Quartiere in Judäa und Samaria gestrichen.

Die jüdische Siedlung Shadmot Mehola
Foto: Hadas Parush/Flash90

Als Grund nannte das Unternehmen „politische Unsicherheit“ und den Status als „besetzte Gebiete“.

Airbnb verfolgt in keinem anderen umstrittenen Gebiet eine solche Geschäftspolitik, weder im Norden Zyperns, das von der Türkei besetzt ist, noch in Tibet, das vor etwa einem halben Jahrhundert unter chinesische Herrschaft fiel. In Ländern, die schwere Menschenrechtsverletzungen begehen, können Anbieter problemlos den Service von Airbnb nutzen.

Juden in aller Welt reagierten auf die Maßnahme mit Empörung. Es ist zwar nichts Neues, dass Israel von privaten Firmen boykottiert...

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Patrick Callahan

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