20.000 am Grenzzaun – 100 Sprengsätze

Um die 20.000 arabische „Demonstranten“ aus dem Gazastreifen haben sich auch am vergangenen Wochenende wieder am Grenzzaun versammelt, um an dem schon traditionellen „Marsch der Rückkehr“ teilzunehmen, zu dem die Hamas aufgerufen hat.

(Foto: Abed Rahim KhatibFlash90)

Um die 20.000 arabische „Demonstranten“ aus dem Gazastreifen haben sich auch am vergangenen Wochenende wieder am Grenzzaun versammelt, um an dem schon traditionellen „Marsch der Rückkehr“ teilzunehmen, zu dem die Hamas aufgerufen hat.

Die relative Ruhe bis vor einer Woche scheint nun endgültig beendet zu sein. Diesmal waren die Unruhen am Grenzzaun besonders gewalttätig. Die im Ausland oft als „friedlich“ bezeichneten „Demonstranten“ sabotierten die Sicherheitsanlagen am Grenzzaun und begannen damit, den Zaun zu übersteigen, um in israelisches Gebiert einzudringen. Dabei warfen sie mehr als 100 Sprengköper und Granaten auf die Soldaten der israelischen Armee. Zum Glück wurde keiner der Soldaten verletzt.

“Demonstranten” steigen über den Grenzzaun

Ein israelischer Armeesprecher sagte: „Die Hamas kontrolliert weiterhin die Aktivitäten im Gazastreifen und benutzt dabei Zivilisten und gefährdet Kinder, im de, sie sie an den Grenzzaun schicken, um vor den terroristischen Aktivitäten abzulenken. Die Hamas ist für die gewalttätigen Unruhen verantwortlich und den Konsequenzen.“

Granaten “friedlicher Demonstranten” aus dem Gazastreifen werden neutraliert

Bombenexperten der israelischen Armee kümmerten sich um die Entschärfung der Granaten und Sprengkörper aus dem Gazastreifen.

„Die israelische Armee wird sich weiter für die Sicherheit der israelischen Bürger einsetzen, gegen jeden, der versucht, die israelische Sicherheit zu bedrohen. Die Armee ist auf alle Szenarien vorbereitet. Versuchte oder ausgeführte Terroranschläge werden mit aller Härte beantwortet werden”, erklärte der Armeesprecher.

Die israelische Armee reagierte auf die Granaten- und Sprengkörperangriffe mit dem Beschuss von Stellungen der Hamas im Zentrum des Gazastreifens. Palästinensischen Angeben zufolge sollen bei den Unruhen insgesamt sieben Palästinenser ums Leben gekommen sein.

Auch der Feuerterror wurde am Wochenende fortgesetzt, Feuerballons lösten im Süden Israels 12 neue Brände aus.

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