Während wir hofften, das Schlimmste sei vorbei, schlugen heute früh neue iranische Raketen ein – darunter auch im Krankenhaus von Beersheva. Über einen Morgen im Schutzraum.
all
Raketenalarm statt Wecker
Israelische Politiker verurteilten den jüngsten ballistischen Raketenangriff des Iran, bei dem Dutzende Menschen verletzt und erhebliche Schäden im ganzen Land verursacht wurden.
Einsamkeit, Glaube und Verantwortung
Warum Israel heute mehr denn je auf Gottes Öffentlichkeitsarbeit angewiesen ist.
Der Bürgermeister von Bat Yam zeigt Reportern die Schäden, die durch iranische Raketen verursacht wurden, und mahnt zu Geduld, damit die israelischen Streitkräfte „ihre Mission beenden können“.
Videoaufnahmen zeigen schwere Schäden am medizinischen Zentrum in Beersheva; Einschläge wurden auch aus Tel Aviv und Ramat Gan gemeldet.
Netanjahu erklärte, er habe 2011 und 2012 versucht, die nuklearen Fähigkeiten des Iran zu zerstören, aber keine Mehrheit finden können.
Mitten in den strategischen Überlegungen Israels steht ein Ort im Fokus, der wie kein anderer für die nukleare Bedrohung durch den Iran steht – tief im Fels verborgen und kaum angreifbar.
In einem Telefonat mit dem iranischen Außenminister bekräftigten Diplomaten diese Woche „das Recht Israels, seine Sicherheit und seine Bevölkerung im Einklang mit dem Völkerrecht zu schützen“.
Zwei nächtliche Alarme, keine Verletzten – doch die Müdigkeit wächst. Ein persönlicher Bericht aus einem erschöpften Israel.



