Israelische Regierungsminister, darunter Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir, besuchten die Stätte, während die Polizei neue Maßnahmen umsetzte, die zuvor verbotene religiöse Ausdrucksformen am Trauertag ermöglichten.
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In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über Mohammed al-Julani, Syriens überraschenden Kurswechsel, die Annäherung an Israel und den möglichen Beginn eines neuen Nahen Ostens.
Vergangene Katastrophen zu instrumentalisieren, um jüdische Schuldgefühle über Gaza zu wecken, bedeutet eine schändliche Verdrehung der Geschichte und der Wahrheit über den Krieg – und stärkt zugleich jene, die Israel zerstören wollen.
Jeden Tag verbreiten die Hamas und ihre Verbündeten – einige in Anzügen und Krawatten, andere in Nachrichtenredaktionen – Lügen über Todesfälle an unseren Verteilungsstellen.
Tausende demonstrieren nahe der nördlichen Grenze des Gazastreifens und fordern die Rückkehr in das Gebiet, aus dem 2005 israelische Siedlungen geräumt wurden.
„Unsere direkte Verbindung zum Geschehen vor Ort hilft uns, die tatsächlichen Herausforderungen zu erkennen und passgenaue Lösungen anzubieten“, sagte Neri Shotan, Geschäftsführer des Rehabilitationsfonds der Kibbutzbewegung.
Antike Trauerpraktiken und spirituelle Sühne verbinden sich zu einem der tiefgründigsten rituellen Paradoxe im Judentum.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Der Westen glaubt, das Richtige zu tun, begeht dabei aber einen seiner schwerwiegendsten Fehler.
Israels Finanzminister erklärte „eindeutig“, dass „es vorbei ist“. Das Büro des Ministerpräsidenten hat sich dazu noch nicht geäußert.



